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<title>Pressemitteilungen</title>
<link>http://erikamann.com/presse/pressemiteilungen</link>
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<dc:creator>janek</dc:creator>
<dc:date>2007-02-15T10:00:56Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/Salzlauge_Weser">
<title>MEP Erika Mann - Direkte Einleitung von Salzlauge in die Weser auf EU-Ebene prüfen</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/Salzlauge_Weser</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;    Die
Kasseler K+S AG plant zukünftig Salzlauge auch direkt über eine Pipeline in die
Weser einzuleiten. Dieses Vorhaben wird für die Weser und die angrenzenden
Gebiete – Hannoversch Münden, Höxter, Holzminden, Schaumburg-Hameln und weitere
Kommunen Weser aufwärts – starke Auswirkungen haben. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Die SPD-Europaabgeordnete &lt;strong&gt;Erika
Mann &lt;/strong&gt;verweist darauf, dass hierbei – wie auch für die Einleitungen in die
Werra – nachhaltig die exakten Kriterien und Fristen der EU-Wasserrahmenrichtlinie
2000/60/EG eingehalten werden müssen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die
derzeitige Wasserqualität der Werra erfüllt nicht die Ziele der
Wasserrahmenrichtlinie, weshalb mehrere Artikel greifen: Die zuständigen
Behörden müssen bis zum 22. Dezember 2009 einen Bewirtschaftungsplan (Artikel
13) und ein Maßnahmenprogramm (Artikel 11) für das Einzugsgebiet der Weser nach
einer umfassenden Anhörung der Öffentlichkeit (Artikel 14) vorlegen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die
am 4. Februar 2009 den Ländern Hessen, Thüringen sowie K+S geschlossene öffentlich-rechtliche
Vereinbarung über einen „Gesamtrahmen für eine nachhaltige Kaliproduktion in
Hessen und Thüringen“ habe die niedersächsischen Regionen vor vollendete
Tatsachen gestellt. Ob der Runde Tisch „Gewässerschutz Werra/Weser und
Kaliproduktion“ als Vertreter der niedersächsischen Öffentlichkeit hier
ausreiche, sei zu prüfen, so &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Niedersächsische
Landkreise, Städte und Kommunen entlang der Weser sowie Landwirtschafts-, Umweltschutz-
und Tourismusverbände müssen aus Sicht von &lt;strong&gt;Erika Mann &lt;/strong&gt;weitaus stärker
als bisher in das laufende Verfahren einbezogen werden, da sie von dem am 26.
Mai 2009 vorgestellten Gesamtkonzept der K+S AG voraussichtlich stark betroffen
sind. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;: „Ich hätte mir an dieser Stelle weitaus mehr
Rückendeckung vom Land Niedersachsen gewünscht.“ Anrainerstädte und -kommunen
der Weser haben in den vergangenen Jahren mit viel Energie ein attraktives
Tourismusangebot aufgebaut, das für diese Regionen äußerst wichtig ist und das
nun nicht durch einen Weltkonzern gefährdet werden darf.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Auffällig
ist, das die öffentlich-rechtliche Vereinbarung die Kaliproduktion in Hessen
und Thüringen bis 2039 festschreibt, die Wasserrahmenrichtlinie aber bereits
2015 schärfere Wasserqualitätsziele vorschreibt und lediglich zwei Verlängerungen
dieser Frist á 6 Jahre gewährt – die Wasserziele müssten also deutlich früher
erreicht werden, spätestens 2027. „Auch dieser Punkt erscheint mir vorschnell geklärt“,
sagt &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika
Mann &lt;/strong&gt;wird nicht nur in Brüssel,
sondern auch in weiteren Gesprächen mit K+S darauf drängen, dass zügig
technische und rechtliche Lösungen für das Problem gefunden werden, die eine
Reduzierung der Abwasserbelastung tatsächlich und nachhaltig gewährleisten. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Es
sei begrüßenswert, dass der Konzern K+S die Abwasserbelastung im
hessisch-thüringischen Kalirevier bis 2015 halbieren möchte, so &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;,
die angegebene Investitionssumme von bis zu 360 Mio. Euro dürfe aber nicht an
den falschen Stellen eingesetzt werden. „Ökologisch und ökonomisch sinnvolle
Techniken zur Schadstoffreduzierung und –entsorgung müssen den Vorrang vor
einem Pipelinebau haben“, so &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. Maßstab muss hierbei der beste
Stand der Technik sein. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Mit
den von K+S geplanten Fernpipelines hin zur Weser und Nordsee werde das Problem
nur in andere Regionen verlagert und nicht gelöst. Zudem sei die Einleitung in
die Nordsee ebenso rechtlich noch nicht geklärt. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;: „Wir müssen
zukünftig mit Hilfe moderner Technik das Einleiten von Salzlaugen in Gewässer
wie auch in wassertragende Erdschichten möglichst ganz vermeiden.“ Schon jetzt
drängen ins Erdreich gepumpte Abwässer von K+S über Diffusion in die Werra und
belasten so das Gewässer noch über Jahrzehnte zusätzlich zu den direkten
Einleitungen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die
Wasserrahmenrichtlinie 2000/60/EG gibt das Ziel eines „guten ökologischen
Zustandes“ vor und enthält den Grundsatz, eine weitere Verschlechterung der
Wasserqualität zu verhindern. Die Richtlinie umfasst eine Reihe von
Verpflichtungen: &lt;/p&gt;


                          

&lt;ul class=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Schutz sämtlicher Gewässer (Flüsse, Seen, Grundwasser und Küstengewässer) mit
dem Ziel, in der Regel bis zum 22.12.2015 eine gute Wasserqualität (einen
„guten Zustand“) zu erreichen, ergänzt um den Grundsatz der Verhinderung einer
Verschlechterung des Zustands (Artikel 4);&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Koordinierung von Verwaltungsvereinbarungen innerhalb einer Flussgebietseinheit (Artikel
3);&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erstellung von Bewirtschaftungsplänen für die Einzugsgebiete und von Maßnahmenprogrammen
zur Erreichung des Umweltziels eines guten Zustands bis zum 22.12.2009 (Artikel
11 und 13), die bis zum 22.12.2015 und darüber hinaus umzusetzen sind.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt;Für ein Gespräch und
weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie
sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91,
Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt;
, oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-06-04T09:17:12Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/pm_emissionshandel">
<title>MEP Erika Mann - Globaler Emissionshandel – Erika Mann fördert transatlantische Verständigung</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/pm_emissionshandel</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;    In Paris sind am 25. und 26. Mai 2009
Vorverhandlungen zum diesjährigen UN-Klimagipfel in Kopenhagen gescheitert. Die
Vertreter der 16 größten Industrie- und Schwellenländer (&amp;quot;Major
Economies&amp;quot;) konnten sich wegen mangelnder Kompromissbereitschaft nicht auf
einen Verhandlungstext für das neue Klimaprotokoll verständigen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Dieser
Verhandlungstext muss den Vereinten Nationen (UN) sechs Monate vor dem Klimagipfel
vorliegen, also bereits am 7. Juni 2009. Ursprünglich sollten sich die „Major
Economies“ über den Inhalt des Textes auf der Bonner
UN-Klimakonferenz Anfang Juni 2009 einigen. Dieses Ziel ist mit dem
Scheitern in Paris nun gefährdet. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Eine
bessere Verständigung im Bereich Energiesicherheit und Klimawandel ist auch
Inhalt des Workshops, den der Atlantic Council of the United States zusammen
mit dem Clingendael International Energie Program und dem Institute for the
21st Century Energy am 28.Mai 2009 in Brüssel veranstaltet. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; leitet die Diskussion zur
Frage nach der Effizienz von Standards und Regularien im europäischen und amerikanischen
Wirtschaftsraum. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; bemüht sich darüber hinaus
besonders intensiv, eine internationale Verständigung zwischen den
Energie-intensiven Unternehmen, auch aus Schwellenländern, zu erreichen. Dies
ist notwendig, um international ein praktikables System für die CO2-Zuteilung Energie-intensiver
Industrien (benchmarks) zu schaffen. Ein solches System wird unabdingbar sein,
um beim UN-Klimagipfel in Kopenhagen zu einem Abschluss zu kommen, dem die Schwellenländer
zustimmen können. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; arbeitet im
Rahmen einer von ihr initiierten Benchmarking-Arbeitsgruppe mit
internationalen, Energie-intensiven Unternehmen und Vertretern von Think Tanks
an einem Vorschlag für ein solches sektor-spezifisches global anwendbares
Benchmarking-Modell, das als Grundlage für die Verhandlungen in Kopenhagen
dienen kann. Vertreter nahezu aller in Niedersachsen ansässigen und betroffenen
Industriebranchen (Glas, chemische Industrie, Stahl, Papier und Zement) sind
daran beteiligt. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &amp;quot;Eine gemeinsame Verständigung der
Industrie- und Schwellenländer im Vorfeld der Kopenhagener Klimakonferenz auf
praktikable Lösung für Energie-intensive Unternehmen, wird für den Abschluss
eines neuen Klima-Protokolls unablässig sein&amp;quot;, so &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Hintergrund: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Bei dem UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen soll eine
neue globale Klimavereinbarung als Nachfolger des Kyoto-Abkommens von 1997
beschlossen werden. Europa ist bereit, bis zu 50 Prozent aus den Einnahmen des
Emissionshandels für internationale Klimaschutzmaßnahmen zur Verfügung zu
stellen. Die USA haben eine Reduzierung der Treibhausgase um 20 Prozent (im
Vergleich zu 2005) bis zum Jahr 2020 ins Auge gefasst. Die EU will den Ausstoß
bis 2020 um mindestens 20 Prozent (im Vergleich zu 1990) senken. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;Für ein Gespräch und
weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie
sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91,
Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt;
, oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-28T07:29:34Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/pm_milchbauern">
<title>MEP Erika Mann - EU-Hilfen für Milchbauern schnell umsetzen</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/pm_milchbauern</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;       
Bauern leiden in ganz
Europa erneut unter fallenden Milchpreisen. Für zahlreiche Höfe wird die finanzielle
Situation bereits kritisch. Die SPD-Europaabgeordnete Erika Mann bedauert
diesen Zustand und lobt die aktuelle politische Reaktion auf die Milchkrise:
„Wir müssen den Landwirten zügig helfen.“ &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Erika Mann begrüßt die gestrige
Zusage von EU-Landwirtschaftskommissarin Marian Fischer Boel, dass 70 Prozent
der jährlichen EU-Direktzahlungen an die Bauern bereits am 16. Oktober ausgezahlt
werden sollen und nicht erst wie üblich Ende Dezember. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Seit Anfang des Jahres kauft die EU-Behörde wieder Butter
und Milchpulver in großen Mengen auf. „Auch dies ist ein gutes Instrument, um
die Milchbauern zu unterstützen“, sagt &lt;strong&gt;Erika
Mann&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Gleichzeitig lehnt &lt;strong&gt;Erika
Mann&lt;/strong&gt; Exportsubventionen für Milchprodukte aus der Europäischen Union ab,
die über das Jahr 2013 hinausgehen. &amp;quot;Ausgleichszahlungen hingegen brauchen
wir für unsere europäischen Bauern“, so &lt;strong&gt;Erika
Mann&lt;/strong&gt;. Neue, bessere Marktinstrumente können die früheren Exportsubventionen
unterstützen, beispielsweise die Ausgleichszahlungen für Landwirte, die unter
schwierigen Bedingungen wirtschaften müssen (in Bergregionen) oder
Umweltmaßnahmen unterstützen (Grünflächen für die Artenvielfalt).&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die Europäische Union hat sich bereits mehrfach auf den
Verzicht von Exportsubventionen in Verhandlungen mit der
Welthandelsorganisation (WTO) verpflichtet. „Wir sind gut beraten, wenn wir der
Welt zukünftig eine stabile und verlässliche EU-Handelspolitik bieten“, so &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Auf der anderen Seite darf die EU die Milchbauern in
Niedersachsen und anderswo in Europa nicht alleine lassen. Langfristig würde
dies negative Konsequenzen für den Landwirtschaftsstandort Niedersachsen haben,
wo es viele kleine Höfe gibt, befürchtet &lt;strong&gt;Erika
Mann&lt;/strong&gt;: „Viele Bauern werden nun darüber nachdenken, ob sie ihre Milchkühe
zum Schlachthof fahren. Wir brauchen unsere Milchbauern für den Erhalt unserer
Kulturlandschaft.“&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Aus Sicht von &lt;strong&gt;Erika
Mann&lt;/strong&gt; sollte die EU aktuell auch über Unterstützungen für Stilllegungen von
Milchbetrieben nachdenken, um das Überangebot zu senken. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Hintergrund: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Erika Mann trifft sich regelmäßig mit Landwirten aus
Südniedersachsen und führt Gespräche mit jungen Landwirten aus der Region. Die
Europäische Kommission zahlt seit Februar 2009 wieder Exporterstattungen für
Butter, Käse und andere Milchprodukte, um den europäischen Milchmarkt zu
entlasten. Doch diese Hilfe reicht aus Sicht vieler Bauern nicht aus. Gestern
berieten die EU-Agrarminister am Rande einer Sitzung in Brüssel über Auswege
aus der Milchkrise. Deutschland und Frankreich hatten gefordert, die
EU-Direktzahlungen statt Anfang Dezember schon Mitte Oktober auszuzahlen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Niedersachsen ist nach Bayern das wichtigste
Milcherzeugerland in Deutschland. 2007 erzeugten hier rund 19 000
landwirtschaftliche Betriebe mit rund 750 000 Milchkühen etwa 5,3 Millionen
Tonnen Milch. Der Wegfall der Milchquote im Jahr 2015 kann damit starke
Auswirkungen haben, vor allem auf die Regionen in Niedersachsen, wo sich die Milchwirtschaft
konzentriert.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;Für ein Gespräch und
weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie
sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91,
Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt;
, oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-26T14:10:11Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/VideoclipSerie_Erika_Mann">
<title>MEP Erika Mann - Videoclip-Serie gestartet - Erika Mann gibt Antworten auf einige zentrale politische Fragen</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/VideoclipSerie_Erika_Mann</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;   Was können EU-Abgeordnete für ihre Heimatregion tun, wenn sie sich
im Ausland für europäische Interessen einsetzen? Wie sieht der Alltag einer
EU-Abgeordneten aus?&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Ab heute stellt &lt;strong&gt;Erika Mann &lt;/strong&gt;in einer Serie von
kurzen Videoclips ihre politische und persönliche Meinung für einige Bereiche
vor. Dabei gibt die SPD-Europaabgeordnete Einblicke in Strategien und Alltag.
Wie nur wenige andere EU-Abgeordnete kann Erika Mann Zusammenhänge zwischen den
Welten ziehen, zwischen schwachen und starken Regionen rund um den Globus.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; „Man kann das 21. Jahrhundert nur sehen, wenn man springt. Man
muss die Widersprüche sehen und bereit sein, die Unterschiede wirklich
aufzunehmen. Man muss sich in Grenzregionen bewegen“, sagt &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;, die selbst in
Krisenregionen reist, beispielsweise nach Sri Lanka. Dort setzt sie sich für
eine bessere Koordination der Hilfsmaßnahmen aus den USA und der EU ein, die
mehr aufeinander abgestimmt werden müssen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann &lt;/strong&gt;ist seit fast 15 Jahren Abgeordnete im Europäischen
Parlament. Sie ist Spezialistin für Welthandel, Forschung und
Telekommunikation. Sie trifft regelmäßig politische Persönlichkeiten wie
Hillary Clinton oder Madeleine Albright zum Gespräch. Über Jahre gestaltete sie
als Senatorin die Zukunft der Max-Planck-Gesellschaft mit. Was terroristische
Angriffe für den einzelnen Menschen bedeuten, erlebte &lt;strong&gt;Erika Mann &lt;/strong&gt;im November 2008 bei
den Terroranschlägen im Mumbai, als sie durch das Hotel Taj Mahal flüchtete.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Link zu
den aktuellen Videoclips:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          

&lt;ul class=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://erikamann.com/presse_articles/../../../themen/Europawahl2009Spezial/Medialounge&quot;&gt;http://erikamann.com/themen/Europawahl2009Spezial/Medialounge&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Mehr zu
den Aktivitäten von Erika Mann:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          

&lt;ul class=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt; Im
Europäischen Parlament: &lt;a href=&quot;http://erikamann.com/presse_articles/../../../erikamann/meineaktivittenime&quot;&gt;http://erikamann.com/erikamann/meineaktivittenime&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; In
wichtigen Institutionen: &lt;a href=&quot;http://erikamann.com/presse_articles/../../../erikamann/meineehrenamtliche&quot;&gt;http://erikamann.com/erikamann/meineehrenamtliche&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt;
Für ein Gespräch und weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur
Verfügung. Wenden Sie sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.:
+32 (0)2 - 284 51 91, Email: &lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt; &lt;/em&gt;&lt;em&gt;oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674
268, Email &lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
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<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-22T09:42:10Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/Erika_Mann_Besuch_Sri_Lanka">
<title>MEP Erika Mann - Erika Mann plant weiteren Besuch in Sri Lanka</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/Erika_Mann_Besuch_Sri_Lanka</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;   Nach 26 Jahren
Bürgerkrieg scheint seit dem 18.Mai 2009 der Frieden in Sri Lanka näher gerückt
zu sein. Der Rebellenführer Velupillai Prabhakaran wurde am 18.Mai 2009 getötet
und damit ist offensichtlich die tamilische Rebellenorganisation LTTE
zerschlagen. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Erika Mann war bereits in der Vergangenheit in dem vom Bürgerkrieg
am schwersten betroffenen Nordosten von Sri Lanka und plant jetzt einen
weiteren Besuch.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Bereits bei ihrem letzten Besuch in Sri Lanka vor einigen
Jahren hat &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;,
niedersächsische Europaabgeordnete, sowohl in Colombo wie auch in dem
umkämpften Gebiet Gespräche zur Lösung des Bürgerkriegs geführt. Im April 2008
leitete &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; im Rahmen einer
Friedenskonferenz in Oslo Vermittlungsgespräche zwischen den Konfliktparteien
aus Sri Lanka. Die Konferenz wurde von der International Association for Human
Values (IAHV) organisiert, die von dem indischen Geistlichen Ravi Shankar
gegründet worden war. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Noch im Verlauf des Junis oder Julis 2009 wird &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; gemeinsam mit Ravi Shankar
nach Sri Lanka reisen, um weitere Gespräche zu führen. Darauf hatten sie sich
bei einem Treffen am 13.Mai 2009 verständigt. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; und Ravi Shankar wollen helfen, die Tamilen, die sich
derzeit in verschiedenen Lagern aufhalten, in ihrer Situation zu unterstützen
und ihnen Erleichterungen zu verschaffen. Dazu hat &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; auch mit der Europäischen Kommission erste Gespräche geführt.
Ravi Shankar hatte drei der tamilischen Flüchtlingslager bereits im April 2009
besucht und sich bei Präsident Mahinda Rajapakse dafür eingesetzt, dass die
Tamilen bald in ihre Heimat gelassen werden. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Derzeit laufen außerdem Bemühungen, dass die Reise von &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; und Ravi Shankar durch eine
Delegation von Abgeordneten des amerikanischen Kongresses ergänzt wird, um die
Koordinierung der Hilfsmaßnahmen zwischen den USA und der EU besser
abzustimmen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Hintergrund:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die International Association for Human Values und ihre Schwesterorganisation, die Art of
Living Foundation, engagieren sich weltweit in Krisenregionen. Darüber hinaus
organisiert die Stiftung Seminare und Konferenzen, in denen sie gegnerische
Parteien an einen Tisch bringt. In dem von Erika Mann geleiteten Workshop im
April 2008 fanden Gespräche über Lösungen in der Konfliktregion Sri Lanka
statt, an denen u.a. Professor Indra de Zoysa (Trondheim Universität), der
indische Politiker Vaiko, John Hanssen-Bauer (Norwegischer Sondergesandter für
Sri Lanka), Niraj Deva (Britischer Europaabgeordneter aus Sri Lanka) und
Minister Arumugam Thondaman aus Sri Lanka teilnahmen. Mehr Informationen finden
Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.artofliving.org/intl/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.artofliving.org/intl/&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt;Für ein Gespräch und
weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie
sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91,
Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt;
, oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
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<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-20T11:05:38Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/Metrologieforschung_Goettingen">
<title>MEP Erika Mann - Erika Mann: Göttingen kann von Metrologie-Forschung profitieren</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/Metrologieforschung_Goettingen</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;            PTB in Braunschweig ist an 400 Mio. Euro Forschungsprogramm
beteiligt&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; „Die von der durch die Europäische Union geförderten
Metrologie-Forschung kann auch der Forschungsstandort Göttingen profitieren.
Dafür werde ich mich einsetzen“, sagte Erika Mann auf der heutigen
Pressekonferenz der Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in
Braunschweig. Die PTB wird künftig die Federführung im Bereich der europäischen
Metrologie-Forschung übernehmen, für die insgesamt 400 Mio. Euro in den
nächsten sieben Jahren zur Verfügung stehen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die Südniedersächsische Europaabgeordnete Erika Mann hatte die
Richtlinie für das Metrologie-Forschungsprogramm im Europäischen Parlament
durchgebracht und dafür geworben ,dass die PTB im Braunschweig zum Zentrum
dieser Forschung wird. Ende April fiel dazu die Entscheidung im Europäischen
Parlament. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Erika Mann will nun dafür arbeiten, dass auch der
Forschungsstandort Göttingen von der Europäisierung der Metrologie-Forschung
profitiert. Sie sieht dafür gute Chancen: „Göttingen verfügt über vielfältige
Einrichtungen und Netzwerke im Umfeld dieses Forschungsbereiches. Besonders im
Bereich der optischen Forschung und Industrie ist die Region stark aufgestellt.
Diese Potentiale müssen genutzt und mit dem PTB verknüpft werden“, so die
Abgeordnete.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; Zum Hintergrund:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Heute wurde auf einer Pressekonferenz des PTB das Europäische
Metrologie-Forschungsprogramm erörtert. An dieser Pressekonferenz nahm auch
Erika Mann aktiv teil. Sie äußerte große Zufriedenheit über die Verabschiedung
der genannten Richtlinie im April im Parlament. Mann war Berichterstatterin des
Europäischen Parlamentes für den Richtlinien-Vorschlag der Europäischen
Kommission und hat die Verabschiedung des Europäischen
Metrologie-Forschungsprogramms federführend von Anfang an geleitet und
vorangetrieben.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Das Gesamtvolumen des Metrologie-Forschungsprogramms beträgt 400
Mio. Euro, wovon die Hälfte von der EU und die andere Hälfte von den nationalen
Metrologie-Instituten im Rahmen eines so genannten Verfahrens gemäß des
Artikels 169 EG-Vertrag (nationalstaatliche und europäischen Zusammenarbeit und
Finanzierung von Forschung) aufgebracht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          

&lt;img src=&quot;http://erikamann.com/assets/Material_Europawahl/PTB_Braunschweig.jpg&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;167&quot; alt=&quot;PTB Pressekonferenz Braunschweig&quot; class=&quot;default&quot; title=&quot;PTB Pressekonferenz Braunschweig&quot; /&gt;

&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/37473347@N05/sets/72157618372870425/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zur Flickr-Fotoserie zur PTB Pressekonferenz &amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt;Für ein Gespräch und weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann
gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna
Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91, Email: &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;em&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674
268, Email &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;em&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-19T10:56:11Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/Freihandelsabkommen_Suedkorea">
<title>MEP Erika Mann - Erika Mann warnt vor Abschluss des Freihandelsabkommen mit Südkorea zum jetzigen Zeitpunkt</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/Freihandelsabkommen_Suedkorea</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;     Seit Mai 2007
verhandelt die EU mit Südkorea über ein Freihandelsabkommen. Letzte noch ausstehende
Punkte wurden am Rande des G20 Gipfels am 2.April 2009 in London von
EU-Handelskommissarin Catherine Ashton und Südkoreas Handelsminister Kim
Jong-hoon diskutiert. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Die EU-Mitgliedsstaaten haben am 8.Mai 2009 ihre
Unterstützung zum Abkommen zugesagt; derzeit finden abschließende Beratungen zu
den letzten noch offenen Punkten statt.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Noch offener Streitpunkt ist das Thema der Zollrückvergütung
(duty drawbacks). Ein Zollrückvergütungssystem würde der südkoreanischen Regierung
ermöglichen, die von koreanischen Exporteuren beim Import von Warenteilen
gezahlten Einfuhrzölle zurück zu erstatten. Bisher hat die EU ein solches
System bei noch keinem anderen Handelsabkommen akzeptiert. Einige
EU-Mitgliedstaaten haben Bedenken geäußert, weil sie durch die Möglichkeit der
Zollrückvergütung einen Wettbewerbsnachteil befürchten. Die europäische
Automobilindustrie, die besonders unter den Zollrückvergütungen der koreanischen
Regierung an seine Autoindustrie leiden würde, ist mit dem bisherigen Text des
Abkommens nicht zufrieden und sieht darin einen gefährlichen Präzedenzfall für
zukünftige Handelsabkommen. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;
hatte die Kommission mehrfach gewarnt, das Abkommen gerade in Anbetracht der momentanen
Krise im Automobilsektor, jetzt abzuschließen. &amp;quot;Das jetzt vorliegende
Abkommen enthält für die Automobilindustrie noch zu viele problematische
Auswirkungen, die noch nicht gelöst sind und gefährdet dadurch viele
Arbeitsplätze&amp;quot;, so &lt;strong&gt;Erika Mann.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Hinzu kommt, dass diesen Sommer zwei weitere Werke
koreanischer Automobilhersteller mit einer Gesamtproduktion von ca. 600.000
Autos eröffnen werden. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Auf der anderen Seite würde das Freihandelsabkommen Zölle
für europäische Exporteure im Wert von 1,6 Milliarden Euro abschaffen und somit
Wettbewerbsvorteile für europäische Exporteure auf dem koreanischen Markt schaffen.
Für wichtige Industriezweige würden darüber hinaus nicht-tarifäre (technische)
Handelshemmnisse abgebaut. Wichtigster Bestandteil wäre, dass europäische
Normen in der Automobilindustrie auf dem koreanischen Markt als gleichwertig
anerkannt werden. Dies bedeutet, dass europäische Autos ohne weitere technische
Anpassungen exportiert und auf dem koreanischen Markt verkauft werden können.
Darüber hinaus wurden die von verschiedenen europäischen Industriezweigen
geforderten Übergangsfristen und Forderungen zu mehr Transparenz der
südkoreanischen Seite bezüglich Preissetzungen weitgehend berücksichtigt. Durch
die enge Zusammenarbeit mit der Industrie, konnte die EU viele wichtige
sektor-spezifische Regelungen im Abkommen berücksichtigen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; Zum Hintergrund:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Am 23.Mai findet in Seoul ein EU -Südkorea-Gipfel statt. Obgleich
es bis dahin wohl nicht zu einem Abschluss der Verhandlungen zum
Freihandelsabkommen kommen wird, erwartet man ein positives Signal für die
abschließenden Verhandlungen. Im Jahr 2008 umfasste das Handelsvolumen zwischen
der EU und Südkorea 65 Milliarden Euro und ist zwischen 2004 und 2008 jährlich
um 7.5% gewachsen. Seit 1962 ist die EU der größte ausländische Investor in
Südkorea und machte im Jahre 2006 fast 45% aller ausländischen
Direktinvestitionen aus. Die Automobilindustrie macht 14% des Handelsgesamtvolumens
zwischen der EU und Südkorea aus. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt;Für ein Gespräch und
weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie
sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91,
Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt;
, oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-13T09:27:46Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/Widerstand_Offenlegung_Agrarsubventionen">
<title>MEP Erika Mann - Erika Mann kritisiert Deutschlands Widerstand gegen die Offenlegung von Agrarsubventionen</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/Widerstand_Offenlegung_Agrarsubventionen</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;   Bis zum 30.April 2009
waren die EU-Mitgliedsstaaten von der Europäischen Kommission aufgefordert
worden, die Empfänger ihrer Agrarsubventionen offen zu legen. Alle EU-Mitgliedsstaaten
bis auf Deutschland sind dieser Verpflichtung nachgekommen.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Nach europäischem Recht müssen seit 30.April 2009
Informationen über alle Empfänger von Geldern aus der Gemeinsamen Europäischen
Agrarpolitik (GAP) im Internet zugänglich sein. So soll für den Bürger eine
größere Transparenz über die Empfänger und Summen von Subventionen geschaffen
werden. Immerhin 40% des EU-Haushalts fließen in die Gemeinsame Agrarpolitik
(ca. 55 Milliarden Euro). Die deutschen Landwirte erhalten 5,4 Milliarden Euro
im Jahr.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Bundesagrarministerin Ilse Aigner begründet das Zurückhalten
der Daten mit Urteilen deutscher Verwaltungsgerichte, die in der Offenlegung
eine Verletzung des Datenschutzes sehen. Außerdem reagiert sie damit auf den
Protest von Landwirten aus mehreren Bundesländern, die per Eilentscheidung die
Veröffentlichung der Empfänger von Agrarsubventionen gestoppt hatten. Aigner
begründete, dass die Forderung der EU, die Daten offen zu legen, schließlich in
allen Bundesländern gleich umgesetzt werden müsse. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die Kommission hat der deutschen Regierung eine
Zwei-Wochen-Frist gesetzt, um die Daten zu veröffentlichen. Andernfalls droht
Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; hält es nicht für sinnvoll, sich
auf den Datenschutz zu beziehen. &amp;quot;Es geht nicht darum die Subventionen an
jeden einzelnen Landwirt zu kritisieren, sondern darum, ob und wie die Vergabe
von Subventionen sinnvoller gestaltet werden kann. Dies kann nur geschehen,
wenn offen liegt, wohin die größten Zuflüsse gehen&amp;quot;, so die niedersächsische
Europaabgeordnete. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Im Verlauf der WTO-Verhandlungen, der so genannten Doha-Entwicklungsrunde,
die 2001 eröffnet wurde und die derzeit auf Eis liegt, wurde vereinbart, dass
alle Exportsubventionen bis 2013 auslaufen sollen. Unterstützungen für &amp;quot;grüne&amp;quot;
und umweltbezogene Investitionen sollen jedoch weiterhin möglich sein. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; schätzt gleichwohl, dass im
Verlauf dieser Verhandlungen, die in der zweiten Jahreshälfte dazu anstehen, die
Frage der Sinnhaftigkeit von Subventionen insgesamt wieder aufgegriffen wird. &amp;quot;Es
wäre gut, wenn bis zu diesem Zeitpunkt auch die Statistiken Deutschlands vorliegen&amp;quot;,
so &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;.  &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Hintergrund:&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Anders als bei den Direktzahlungs-Empfängern,
mussten Empfänger von Subventionen aus dem Fonds für ländliche Entwicklung bereits
im September 2008 offen gelegt werden. Diese Veröffentlichung der
Agrarsubventionsdaten förderte in ganz Europa bereits interessante Fakten
zutage. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt;Für ein Gespräch und
weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie
sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91,
Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt;
, oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-08T13:41:56Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/pm_abstimmung_plenum_telekom">
<title>MEP Erika Mann - Europäisches Parlament lehnt Sarkozys Politik der Internetsperren ab - Telekom-Paket geht in die Vermittlung.</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/pm_abstimmung_plenum_telekom</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Das Europäische Parlament hat sich in der Frage der Internetsperren gegen den Rat entschieden. Der Kompromissvorschlag war für die große Mehrheit der Abgeordneten im Europaparlament nicht akzeptabel. Damit geht das Telekom-Paket erneut in die Vermittlung.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Das Telekom-Paket enthielt zahlreiche neue Maßnahmen für den Telekommunikations- und Internetsektor. Damit sollte in der Europäischen Union ein stabilerer Rechtsrahmen geschaffen werden. Das Europäische Parlament hat heute das Telekom-Paket mit der Ausnahme des Trautmann-Berichts angenommen. Gescheitert ist die für heute geplante Verabschiedung am Streit um die Internetsperren. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Der zwischen Rat und Berichterstatterin Catherine Trautmann vergangenen Woche erreichte Kompromissvorschlag konnte nicht überzeugen. Die Parlamentarier entschieden mit großer Mehrheit für einen von mehreren Fraktionen eingereichten Änderungsantrag, der verlangt, dass ein Gericht vor einer Beschränkung oder Sperrung des Internetzugangs entscheiden muss. Die liberale Fraktion hatte erst gestern beschlossen, den Kompromissantrag nicht mitzutragen und sich dem Änderungsantrag anzuschließen. Der Kompromissvorschlag hatte nicht ausdrücklich einen Gerichtsbeschluss vor einem Eingriff verlangt. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Die niedersächsische Europaparlamentsabgeordnete &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; erklärt: „Das Europäische Parlament hat sich damit eindeutig gegen die Politik der Internetsperren des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy ausgesprochen. Es ist schade, dass die Verabschiedung dieses umfangreichen Gesetzespakets nun nach fast zwei Jahren an einer einzigen, aber einer durchaus wichtigen Frage gescheitert ist, die ursprünglich gar nicht vorgesehen war und über Änderungsanträge eingebracht worden ist.“ Die französische Regierung hatte sich vor dem Hintergrund eines geplanten nationalen Gesetzesvorhabens vehement dafür eingesetzt, dass Internetsperren ohne richterlichen Beschluss in der Europäischen Union erlaubt sein sollen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; hält es für „inakzeptabel“, dass der Rat an der Debatte im Parlament nicht teilgenommen hatte. Sie hofft in diesem Zusammenhang, dass die Leitlinien bezüglich der Non-Disclosure-Agreements bald veröffentlicht werden: „Der Gesetzgebungsprozess in der Europäischen Union muss auch auf Seiten des Rates transparent gestaltet werden.“&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; fordert nun eine ausführliche Konsultation zum Thema der Internetsperren in der nächsten Legislaturperiode. Der Entwurf des Telekom-Pakets erkennt zwar explizit ein Grundrecht auf Internetzugang an, das demnach nun anderen Grundrechten wie der informationellen Selbstbestimmung, der Meinungs- und Informationsfreiheit sowie dem Recht auf Bildung gleich gestellt ist. Etwaige Beschränkungen und Sperrungen des Internetzugangs, wie sie etwa die französische Regierung bei der Verletzung von Urheberrechten plant, müssten diese Grundrechte berücksichtigen. Unverhältnismäßige Beschränkungen wären damit nicht legal und dürften, wenn überhaupt, nur über ein unabhängiges Gericht erlaubt werden.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Ein weiteres umstrittenes Thema betrifft die Netzneutralität. Der Entwurf sah vor, dass Internet-Provider zwar im Rahmen eines Traffic-Managements zwischen verschiedenen Datenübermittlungen unterscheiden dürfen wie etwa Voice-over-IP oder Peer-to-Peer-Kommunikation. Doch sie müssen einen Mindeststandard für die Qualität ihres Dienstes einhalten, der von den Regulierungsbehörden festgelegt werden soll. Damit sollte die Netzneutralität in der Europäischen Union gefördert werden. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; will auch dieses Thema in der nächsten Legislaturperiode in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Initiativen erneut aufgreifen, da damit europaweit nicht geklärt sei, wie weit die Provider Dienste begrenzen dürfen. Die jetzt gefundene Regelung kann zu europaweit uneinheitlichen Beschränkungen führen, was die Marktentwicklung erheblich behindern kann.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Das Telekom-Paket sollte außerdem Investitionen in neue schnelle Netzwerke unterstützen. Es sollte Betreibern erlauben, entsprechend ihrem Investitionsrisiko Gewinne zu erzielen. Gleichzeitig hatte es jedoch die Notwendigkeit eines effizienten Wettbewerbs betont. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; hofft, dass die Europäische Kommission in der bald zu erwartenden Universaldienstrichtlinie die Provider dazu verpflichtet, allen Bürgern einen Zugang zu Breitband zur Verfügung zu stellen. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;: „Breitband muss in der Europäischen Union zum Universaldienst werden.“&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Mit dem Telekom-Paket sollten auch viele neue Verbraucherrechte eingeführt werden. Dazu gehörten etwa eine Vertragsbegrenzung auf nur ein Jahr, die Mitnahme der eigenen Telefonnummer beim Wechsel des Anbieters innerhalb von 24 Stunden sowie eine verpflichtende Benutzerfreundlichkeit bei Behinderungen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Erika Mann hatte sich bis zuletzt dafür eingesetzt, die Themen der Internetsperren und der Netzwerkneutralität aus dem Paket herauszunehmen und zu einem späteren Zeitpunkt ausführlicher und begleitet von Konsultationen zu behandeln, um eine Verabschiedung des Gesetzesvorhabens in dieser Legislaturperiode nicht zu gefährden. Nun wird das Gesetzespaket im offiziellen Vermittlungsverfahren zwischen Europäischem Parlament, Kommission und Rat beraten. Nach den Europawahlen am 7. Juni wird sich das neue Parlament wieder mit dem Vorhaben befassen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;em&gt;Für ein Gespräch und weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91, Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt; , oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
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<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-06T13:58:26Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/pm_tierschutz">
<title>MEP Erika Mann - Europa muss Verantwortung für Tierversuche übernehmen</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/pm_tierschutz</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Heute stimmt das Europäische Parlament über die Richtlinie zum Schutz der für wissenschaftliche Zwecke „verwendeten&amp;quot; Tiere ab. Erika Mann hatte hierzu im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) eine Reihe von Änderungsanträgen eingereicht, in der die niedersächsische SPD-Europaabgeordnete auch die Belange des international anerkannten Deutschen Primatenzentrums in Göttingen berücksichtigte.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Bislang sei Hirnforschung ohne Versuche an nichthumanen Primaten wie Makaken und Rhesus-Affen leider nicht denkbar. Und bislang besteht die Notwendigkeit, wissenschaftliche Testreihen an nichthumanen Primaten bei der Entwicklung von Impfstoffen durchzuführen. „Die drohende Pandemie der Schweinegrippe führt uns gerade vor Augen, was dies für die Menschheit bedeutet“, so &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. Mit einem generellen Verbot kämen äußerst wichtige Forschungsfelder wie die Krebs-, Parkinson- oder Alzheimerforschung ins Stocken. Fortschritt bliebe aus, beziehungsweise auf das nichteuropäische Ausland beschränkt. „Wir müssen uns deshalb die Frage stellen, welches Handeln ethisch und moralisch verantwortlich ist: bestimmte, ausgewählte wissenschaftliche Versuche zuzulassen oder diese zu verbieten“, sagt &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Sowie wir eine Alternative haben, sollten wir selbstverständlich Primatenversuche verbieten. Bis dahin aber wäre ein Verbot innerhalb von Europa nur die Verdrängung einer Verantwortung. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;: „Ich bin der Meinung, dass wie diese Verantwortung tragen müssen und nicht in andere Länder wie China abschieben dürfen. Wir müssen sie tragen, weil in vielen Teilen der Welt die Tierschutz-Auflagen weitaus schlechter sind als in Deutschland und Europa.“ &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Das Deutsche Primatenzentrum in Göttingen ist weltweit mit führend. „Die deutsche Politik hat bereits hohe Standards bei Tierversuchen eingeführt, die weit über der 1986 verabschiedeten EU-Richtlinie 86/609 liegen. Das hat den internationalen Erfolg der Göttinger Wissenschaftler nicht geschmälert“, betont &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. Jetzt dürfe diese Leistung nicht durch unnötige Hemmnisse und bürokratische Hürden oder gar Verbote auf EU-Ebene konterkariert werden. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Probleme sieht die Europaabgeordnete aber auch in Deutschland durch mögliche Einschränkungen der Grundlagenforschung, wie bereits 2008 an der Universität Bremen bei der Primatenforschung des führenden Neurowissenschaftlers Andreas Kreiter geschehen. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;: „Angewandte Forschung ist ohne Grundlagenforschung nicht möglich, dies dürfen wir nicht aus den Augen verlieren.“ &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Die neue Richtlinie darf aus Sicht von &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; keine unnötigen Hemmnisse einführen und darf gegenüber dem amerikanischen und asiatischen Ausland keine Wettbewerbsverzerrungen verursachen. Dies bedeute nicht zwangsläufig, dass deshalb Versuchstiere mehr leiden müssten. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; unterstützt die EU-weite konsequente Anwendung des 3R-Prinzips (Replacement, Reduction and Refinement). Hiernach muss die Verwendung von Versuchstieren vermieden, verbessert und vermindert werden. Bisher wird das 3R-Prinzip noch nicht EU-weit angewandt. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund:&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Ziel der neuen Richtlinie ist, den Binnenmarkt zu harmonisieren. EU-weit sollen bei Tierversuchen gleiche Rahmenbedingungen für Industrie und Forschung gelten. Der Schutz der Tiere, die in wissenschaftlichen Verfahren eingesetzt werden, soll gemäß dem Protokoll über den Tierschutz und das Wohlergehen der Tiere zum EG-Vertrag&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;em&gt;Für ein Gespräch und weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91, Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt; , oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
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<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-05T12:01:57Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/PM_090505">
<title>MEP Erika Mann - US and EU Representatives Unite over need to maintain integrity in Trade and Justice Relationship</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/PM_090505</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;   &lt;strong&gt;    WTO-Violating
Internet Gambling Enforcement needs to end&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Among the topics discussed at this week’s EP/US Congress
Inter-parliamentary Meeting of the Transatlantic Legislators' Dialogue in
Prague on 17-19 April, 2009 was the dispute between the EU (and other
territories) and the United States regarding enforcement activity in the area
of Internet Gambling. This follows the announcement on March 26, 2009 of the EU
Commissioner for Trade, Lady Ashton, regarding the findings of a year-long
investigation into US prosecutorial efforts against WTO-sanctioned commercial
activity undertaken by EU companies, banks and others. Despite the US losing a
series of decisions on the matter at the WTO, the US authorities have continued
to enforce against non-US interests in this sector, including public EU
licensed and regulated companies.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Members of
the US Congress and of the European Parliament raised and discussed the issues
and agreed the need for a speedy solution for the sake of the transatlantic
relationship and for the integrity of the systems that govern international
trade and justice.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;, MEP and spokesperson of the Social
Democratic Party in the European Parliament´s Committee on International Trade
said, “It is very important that the United States and Europe set a good
example in complying with their international obligations, you can only lead by
example.” She added, “This case is important regardless of one’s views on
gambling or on the jurisdictional challenges of ecommerce - it is simply
dangerous to allow a precedent to be set where proven violations can be
compounded by retroactive and discriminatory application of criminal
enforcement; dangerous for the US, for Europe and indeed for the whole system.”&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Colleagues
from the US Congress agreed. Representative Steve Cohen, chairman of a House
Judiciary sub-committee said, “This is an unnecessary dispute that should be
avoided through sensible negotiation. There is no reason for the current US
administration to compound policy decisions that were made in the last one and
I am very hopeful that there can be a quick resolution to this matter.” His colleague,
Representative Shelley Berkley who is co-chairman of the Transatlantic
Legislator’s Dialogue and a member of the House Ways and Means sub-committee on
Trade added, “the priorities for the world’s two largest trading partners lie
in cooperation and a duty to uphold the integrity of the treaties we sign up to
and I am very supportive of reaching an equitable settlement soon.” In relation
to the wider issues being debated in the US regarding the regulation of
Internet gambling, Representative Berkley added, “I noted that the EU
Commissioner reiterated that it was a matter for the US as to how it regulates
Internet gambling. I for one have campaigned for some time for an approach more
like that offered in some European countries – licensed and regulated services
that are transparent and protect customers. Maybe this issue can also help the
debate on that score too.”&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; This release
has been made jointly by the offices of Erika Mann MEP, Rep. Steve Cohen and
Rep. Shelley Berkley. The EU Commission’s announcement referred to above can be
found at: &lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/trade/issues/respectrules/tbr/pr260309_en.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://ec.europa.eu/trade/issues/respectrules/tbr/pr260309_en.htm&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;Erika Mann is available for an interview or to provide more information.
Please turn to her office in Brussels: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91, Email: &lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt; &lt;/em&gt;&lt;em&gt;, or the office in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;http://erikamann.com/presse_articles/mail:europabuero-erika.mann@spd.de&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;&lt;em&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-05-04T13:38:39Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/pm_Kompromissvorschlag_Telekom-Paket">
<title>MEP Erika Mann - Erika Mann: „Kompromissvorschlag zum Telekom-Paket ist unbefriedigend.“</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/pm_Kompromissvorschlag_Telekom-Paket</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Einen Kompromiss zum Telekom-Paket fanden gestern die Berichterstatter des EU-Parlaments mit dem EU-Ministerrat und den ständigen Vertretern der Mitgliedstaaten (COREPER). Er erlaubt Internetsperren und Eingriffe in die Netzneutralität. Das Parlament wird am 6. oder 7. Mai 2009 abstimmen. Am 12. Juni 2009 will der Rat das Telekom-Paket annehmen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;In der Frage der &lt;strong&gt;Netzneutralität&lt;/strong&gt; bezieht sich die Universaldienstrichtlinie nach dem Kompromissvorschlag auf „nationale Maßnahmen, die den Zugang von Endverbrauchern zur Nutzung von Diensten und Anwendungen in elektronischen Kommunikationsnetzwerken betreffen“. Entsprechend sind Eingriffe in die Netzneutralität nicht untersagt. Gleichwohl gibt es auch hier wieder einen Verweis auf die Grundrechte sowie die Menschenrechtskonvention. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; zeigt sich mit diesem Kompromiss nicht zufrieden: „Wir wissen damit nicht, inwieweit die Provider Dienste begrenzen dürfen. Warum kann ich nicht überall VoiceOverIP verwenden? Warum kann ich immer noch nicht mit meinem Handy ins Festnetz zu Festnetzpreisen telefonieren? Wir haben keine wirksame Sicherung der Verbraucherrechte.“ Den einzigen Fortschritt sieht Erika Mann in der der Informationspflicht der Provider, die ihre Kunden über den Leistungsumfang detailliert aufklären müssen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Das Thema Netzneutralität ist aus Sicht von &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; weiterhin ungelöst: „In Europa bleiben wir weit hinter dem zurück, was in den USA schon längst üblich ist. Dort kann man beispielsweise überall jederzeit mit jedem Gerät über VoiceOverIP telefonieren. Das Parlament hat hier eine große Chance verpasst.“&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Der ausgehandelte Kompromissvorschlag erlaubt außerdem in Artikel 3a &lt;strong&gt;Internetsperren&lt;/strong&gt;. Dabei hält er fest, dass die Einschränkungen durch „unabhängige Tribunale“ erlaubt werden sollen. Damit entspricht er den Vorstellungen von Frankreichs Regierungspartei UMP, die bereits am kommenden Mittwoch erneut ein Gesetz in die Nationalversammlung einbringen will, das einjährige Sperren erlauben soll, wenn Internetnutzer dreimal gegen den Schutz von Urheberrechten verstoßen haben. Der Industrieausschuss hatte in seiner letzten Sitzung beschlossen, Sperren nicht ohne einen richterlichen Beschluss zuzulassen. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; bezweifelt, dass Deutschland dem Kompromiss im Rat zustimmen wird, auch wenn es sich hier nur um eine Kann-Bestimmung handelt. Sperrverfügungen können in Deutschland nur nach richterlichem Beschluss umgesetzt werden – eine Ausnahme ist die Kinderpornographie. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Zwar verlangt der Artikel für den Einsatz von Internetsperren auch, dass die Charta der Grundrechte der Europäischen Union zur Freiheit der Meinungsäußerung und der Informationsfreiheit eingehalten werden soll. Die Schattenberichterstatterin der PSE und niedersächsische Europaparlamentsabgeordnete &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; kritisiert jedoch: „Die Charta gewährt Rechte auf einem niedrigeren Niveau als es die einzelnen Mitgliedstaaten bereits tun.“ In einem lediglich unverbindlichen Erwägungsgrund (Recital) fordern nun Parlament und Rat die Kommission auf, noch in diesem Jahr einen Bericht zur Stellung der Grundrechte von Verbrauchern im Internet vorzustellen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; kündigt an: „Ich möchte in der nächsten Legislaturperiode die Themen Internetsperren und Netzneutralität in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen Initiativen über eine parlamentarische Initiative neu aufgreifen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Erika Mann hatte sich bis zuletzt dafür eingesetzt, die Themen der Internetsperren und der Netzwerkneutralität aus dem Paket herauszunehmen und zu einem späteren Zeitpunkt ausführlicher und begleitet von Konsultationen zu behandeln. Nun wird über das Telekom-Paket am 6. oder 7. Mai 2009 im Parlament abgestimmt werden. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;em&gt;Für ein Gespräch und weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91, Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt; , oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-04-30T12:22:36Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/Pandemie-Koordination">
<title>MEP Erika Mann - Pandemie-Koordination hat vor allem in Europa Schwächen</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/Pandemie-Koordination</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Der auf Menschen übertragbare, neuartige „Schweinegrippe“-Virus“ hat Europa erreicht. Die Europäische Union reagiert mit einer Reihe von Krisensitzungen. Jetzt offenbart sich eine erhebliche Schwäche: Die EU besitzt kein funktionierendes und übergeordnetes Koordinierungs- und Kommunikationssystem, das zügig und konsequent Antworten auf die Krise gibt. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;„Alleine die Internet-Informationsangebote in Europa zur drohenden Pandemie sind eine Katastrophe“, kritisiert Erika Mann, niedersächsische Europaabgeordnete. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;In Deutschland fanden sich nach Bekanntgabe der ersten Verdachtsfälle zunächst weder auf den Internetseiten der Bundesministerien, noch auf den Seiten des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (das für das deutsche Krisenmanagement federführend ist) aktuelle und ausreichende Informationen zur Krise. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;: „Es ist nicht zu glauben, aber so sieht es in fast allen EU-Staaten aus.“ Auch die EU-Kommission biete aktuell nur mangelhafte Aufklärung, die Informationen seien für den Bürger noch dazu schlecht zu finden. „Wer sich zügig informieren wollte, musste beispielsweise das Internetportal der US-amerikanischen Infektionsschutzbehörde ,Centers for Disease Control and Prevention (CDC)’ nutzen“, so &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Die EU-Mitgliedstaaten sind sehr unterschiedlich auf eine Pandemie vorbereitet, glaubt &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. Während Deutschland und England über hohe Medikamentenvorräte verfügten, gebe es in einigen EU-Ländern erhebliche Engpässe und wenig Kompetenz im Krisenmanagement. Die EU-Kommission habe es auch nach der Vogelgrippe versäumt, striktere Vorkehrungen gegen Seuchen zu implementieren. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;So werden beispielsweise die Medikamentenvorräte der EU-Staaten nicht genügend kontrolliert. Im Notfall könne dies zu großen Konflikten führen: „Welches Land wird seine lebensrettenden Medikamentenvorräte an andere Länder abgeben, die nicht vorgesorgt haben? Noch dazu, wenn dieses Land die eigene Betroffenheit von der Epidemie noch nicht einschätzen kann?“, gibt &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; zu Bedenken. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;„Was wird im Flugverkehr geschehen, was passiert an unseren Grenzen innerhalb der EU?“ Über diese wichtigen Themen wolle niemand innerhalb der Europäischen Union wirklich reden, sagt die SPD-Abgeordnete. Transparenz und Offenheit seien aber notwendig, da sie in einer solchen Katastrophe Leben retten. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Wie wenig auch das internationale Krisenmanagement zwischen Staats- und Regierungschefs funktioniert, erfuhr Erika Mann während des transatlantischen Trainings „Atlantic Storm“ am 14. Januar 2005 in Washington, D.C. mit Präsidenten, Premierministern und anderen internationalen Staatsführern von beiden Seiten des Atlantiks. Simuliert wurde ein terroristischer Angriff mit Biowaffen in mehreren Ländern. „Atlantic Strom“ offenbarte deutliche Schwachstellen in der Reaktion auf die Angriffe sowie in der Kommunikation und Koordination zwischen den Kontinenten. Die Konsequenz waren mehr Tote und Verletzte sowie stärkere soziale, wirtschaftliche und politische Einschnitte und Krisen. Seitdem gab es Besserungen im internationalen Krisenmanagement von Seuchen, diese reichen aber aus Sicht von Erika Mann vor allem in Europa nicht aus.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;em&gt;Für ein Gespräch und weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91, Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt; , oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-04-29T08:18:56Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/US_and_EU_Representatives_Unite">
<title>MEP Erika Mann - US and EU Representatives Unite over need to maintain integrity in Trade and Justice Relationship</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/US_and_EU_Representatives_Unite</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;WTO-Violating Internet Gambling Enforcement needs to end &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;Among the topics discussed at this week’s EP/US Congress Inter-parliamentary Meeting of the Transatlantic Legislators' Dialogue in Prague on 17-19 April, 2009 was the dispute between the EU (and other territories) and the United States regarding enforcement activity in the area of Internet Gambling. This follows the announcement on March 26, 2009 of the EU Commissioner for Trade, Lady Ashton, regarding the findings of a year-long investigation into US prosecutorial efforts against WTO-sanctioned commercial activity undertaken by EU companies, banks and others. Despite the US losing a series of decisions on the matter at the WTO, the US authorities have continued to enforce against non-US interests in this sector, including public EU licensed and regulated companies.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Members of the US Congress and of the European Parliament raised and discussed the issues and agreed the need for a speedy solution for the sake of the transatlantic relationship and for the integrity of the systems that govern international trade and justice.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;, MEP and spokesperson of the Social Democratic Party in the European Parliament´s Committee on International Trade said, “It is very important that the United States and Europe set a good example in complying with their international obligations, you can only lead by example.” She added, “This case is important regardless of one’s views on gambling or on the jurisdictional challenges of ecommerce - it is simply dangerous to allow a precedent to be set where proven violations can be compounded by retroactive and discriminatory application of criminal enforcement; dangerous for the US, for Europe and indeed for the whole system.”&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Colleagues from the US Congress agreed. Representative Steve Cohen, chairman of a House Judiciary sub-committee said, “This is an unnecessary dispute that should be avoided through sensible negotiation. There is no reason for the current US administration to compound policy decisions that were made in the last one and I am very hopeful that there can be a quick resolution to this matter.” His colleague, Representative Shelley Berkley who is co-chairman of the Transatlantic Legislator’s Dialogue and a member of the House Ways and Means sub-committee on Trade added, “the priorities for the world’s two largest trading partners lie in cooperation and a duty to uphold the integrity of the treaties we sign up to and I am very supportive of reaching an equitable settlement soon.” In relation to the wider issues being debated in the US regarding the regulation of Internet gambling, Representative Berkley added, “I noted that the EU Commissioner reiterated that it was a matter for the US as to how it regulates Internet gambling. I for one have campaigned for some time for an approach more like that offered in some European countries – licensed and regulated services that are transparent and protect customers. Maybe this issue can also help the debate on that score too.”&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;This release has been made jointly by the offices of Erika Mann MEP, Rep. Steve Cohen and Rep. Shelley Berkley. The EU Commission’s announcement referred to above can be found at: http://ec.europa.eu/trade/issues/respectrules/tbr/pr260309_en.htm&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;em&gt;Erika Mann is available for an interview or to provide more information. Please turn to her office in &lt;/em&gt;&lt;em&gt;Brussels: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91, Email: &lt;/em&gt;&lt;em&gt;erika.mann@europarl.europa.eu &lt;/em&gt;&lt;em&gt;, or the &lt;/em&gt;&lt;em&gt;office in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
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<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-04-28T16:15:22Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/braunschweig_metrologieforschung">
<title>MEP Erika Mann - Braunschweig wird zum Zentrum europäischer Metrologieforschung</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/braunschweig_metrologieforschung</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Heute, am 22. April 2009, fiel eine wichtige Entscheidung im Europäischen Parlament: Die EU wird das bisher größte und ehrgeizigste Forschungsprogramm der Metrologie in Europa mit 200 Millionen Euro für die nächsten 7 Jahre unterstützen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;200 Millionen Euro werden zusätzlich von den europäischen Mitgliedstaaten aufgebracht. Forschungsinstitute aus 22 Staaten werden  zusammen arbeiten und die fünf Mitgliedsstaaten, die bislang noch keine nationale Metrologieforschung haben, werden zusätzlich davon profitieren.   &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Bei der Metrologie geht es um die Wissenschaft vom richtigen Messen. Da man nur herstellen und erforschen kann, was man auch messen kann, stellt sie die Grundlage für so gut wie jegliche weiterführende Forschung und Entwicklung von Spitzentechnologie dar, dies gilt für die Medizin, für den Klimabereich, für Nanotechnologie, Krebsforschung, wie auch für die Festlegung von standardisierten Diabeteswerten. Weil die &amp;quot;Sauberkeit&amp;quot; der Forschung absolut gewährleistet werden muss, kommt es immer auf eine Verständigung und Festlegung eines Standards an. Deshalb ist der Erfolg, der jetzt mit der Zusammenlegung der 22 Institute in einen europäischen Verbund erreicht worden ist,  so enorm wichtig.  Erst durch diese Zusammenlegung findet eine langfristige Europäisierung im Bereich der Metrologie statt, die einen stabilen Rahmen gibt, um international das Gewicht europäischer Standardsetzung und Forschung auszuspielen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;, niedersächsische Europaabgeordnete, unterstützt diese Initiative seit vielen Jahren und ist deshalb ausgesprochen froh, dass die letzten Hürden gemeinsam mit den Mitgliedsstaaten und der Kommission in den vergangenen Wochen aus dem Weg geräumt werden konnten. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; freut sich über die zügige Verabschiedung des Programms durch Parlament, Kommission und Rat. Sie ist Berichterstatterin des Europäischen Parlamentes für den Vorschlag der Europäischen Kommission  und hat die Verabschiedung des Europäischen Metrologieforschungsprogramms federführend von Anfang an geleitet und vorangetrieben.  &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) aus Braunschweig, wo Deutschlands nationales Metrologieinstitut angesiedelt ist, wird aufgrund seiner Größe rund ein Drittel des Programms bestreiten. Prof. Dr. Michael Kühne, Mitglied des Präsidiums der PTB und ab 2010 Direktor des International Bureau of Weights and Measures (BIPM), war an der Ausarbeitung des Europäischen Metrologieforschungsprogramm beteiligt. Das Europäische Forschungsprogramm wird  zusätzlich auch von Braunschweig aus durch EURAMET e.V., der Dachorganisation der europäischen Metrologieinstitute, gesteuert und koordiniert  werden.  &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Das Gesamtvolumen des angestrebten Forschungsprogramms beträgt 400 Mio. Euro, wovon die Hälfte von der EU und die andere Hälfte von den nationalen Metrologieinstituten im Rahmen eines so genannten Verfahrens gemäß des Artikels 169 EG-Vertrag (nationalstaatliche und europäischen Zusammenarbeit und Finanzierung von Forschung) aufgebracht werden.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;Am 18. Mai wird von 14 bis 16 Uhr zu diesem Thema eine Pressekonferenz in der PTB in Braunschweig stattfinden, an der neben Erika Mann auch Vertreter der Kommission und des Bundesforschungsministeriums teilnehmen werden. &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Hintergrund: &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Bereits 2007 haben die europäischen Metrologieinstitute ihre Arbeit in einer Dachorganisation, dem Verein EURAMET e.V. mit Sitz in Braunschweig, zusammengeführt. Die Gründung dieses Vereins ermöglichte  die Entwicklung und Durchführung eines gemeinsamen Forschungsprogramms und dadurch wurden gegenseitige Qualitätsvergleiche und Hilfestellungen beim Aufbau von Messinfrastrukturen möglich. Im Jahr 2008 wurden im Rahmen von EURAMET e.V. bereits 21 gemeinsame Projekte initiiert. Dies galt als Testlauf für das  heute verabschiedete sehr viel umfangreichere Europäische Metrologieforschungsprogramm (European Metrology Research Programme, EMRP).&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;em&gt;Für ein Gespräch und weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91, Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt; , oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-04-23T07:20:01Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/eu_parlament_roaming-regelung">
<title>MEP Erika Mann - Europäisches Parlament verabschiedet Roaming-Regelung</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/eu_parlament_roaming-regelung</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;    Das Europäische Parlament stimmte heute, am 22. April 2009, der Roaming-Regelung zu, die Verbraucherinnen und Verbrauchern erhebliche Preisentlastungen für SMS und Datenaustausch ab 1.Juli 2009 bringen wird.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;br /&gt;„Das Parlament reduziert die Preise für SMS und mobilen Datenaustausch um bis zu 50% für den SMS und Datenaustausch“, erklärt die Telekommunikationsexpertin der SPD-Gruppe &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. Die Regelung sieht folgendes vor:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          

&lt;ul class=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt;Großkundenpreise dürfen höchstens 4 Cent und Endkundenpreise höchstens 11 Cent betragen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beim Data-Roaming darf der Endkundenpreis maximal 1 Euro pro Megabite betragen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Außerdem muss eine Verbindung unterbrochen werden können, sobald ein finanzieller Höchstwert erreicht ist.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schließlich darf künftig nur noch per Sekunde statt per Minute abgerechnet werden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Die niedersächsische Europaparlamentsabgeordnete &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; stimmte dem Vorschlag der Kommission zu, „weil die Unternehmen selbst nicht diesen Markt aktiv gestalten und es keine flexible Preisgestaltung gibt.“ Gleichwohl weist Erika Mann auf mehrere Gründe hin, warum eine grenzüberschreitende Regulierung nur in diesem Sonderfall angemessen war: Zum einen sind die Telekommunikationsmärkte&lt;br /&gt;national organisiert. Eingriffe seitens der EU sind nicht in der Lage die entsprechenden Unterschiede in den nationalen Märkten zu respektieren. Zum anderen hat sich in der Vergangenheit bei der Regulierung des Sprach-Roamings bereits gezeigt, dass die seitens der Politik fest gelegte Preisuntergrenze zur realen Preisbarriere wird. Es finden keine Preisunterschreitungen mehr statt – und&lt;br /&gt;damit kommt es zu keiner echten Marktentwicklung. Schließlich generieren die Telekom-Unternehmen über das Roaming einen erheblichen Teil ihrer Einnahmen. Brechen diese weg, sinken die Gewinnspannen und damit auch die Bereitschaft zur Investition in neue Technologien und Netze. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; sieht daher in der jetzt durchgeführten Regulierungsmaßnahme nur „ein letztes Mittel der Politik“.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&amp;quot;Wenn die neue Regelung im Juni 2012 ausläuft, werden wir die Situation neu evaluieren und analysieren. Telekommunikations-Unternehmen sollen bis dahin schauen, dass sie ihre Preise flexibler gestalten und gezielt attraktive Preise anbieten können&amp;quot;, kündigt &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; an.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Hintergrund:&lt;br /&gt;Roaming II legt Preisobergrenzen für Data- und SMS-Roaming fest, nachdem im letzten Jahr bereits Preisobergrenzen für Sprachtelefonie im Ausland festgelegt wurden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;em&gt;Für ein Gespräch und weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91, Email:erika.mann@europarl.europa.eu , oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-04-22T11:22:14Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/internetsperren_netzwerkneutralitaet">
<title>MEP Erika Mann - Erika Mann: „Internetsperren und Netzwerkneutralität müssen aus dem Telekom-Paket herausgenommen werden“</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/internetsperren_netzwerkneutralitaet</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;    Der Industrie-, Technologie und Forschungsausschuss (ITRE)
hat gestern Abend über das Telekom-Paket abgestimmt. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; In der besonders umstrittenen Frage zu den Internetsperren
bzw. zu den Grundrechten der Internetnutzer entschied der Ausschuss, Sperren
nicht ohne einen richterlichen Beschluss zuzulassen. Damit tritt die
Formulierung wieder in Kraft, die bereits in der 1. Lesung als Änderungsantrag
138 verabschiedet worden war. Erika Mann erklärt: „ Das ist als Antwort auf den
Rat zu verstehen, der in einer inhaltlich weitergehenden Formulierung eine Art
unabhängiges richterliches Tribunal verlangt hatte. Er wollte dies außerdem
nicht als eigenen Artikel, sondern nur als Erwägungsgrund haben.“ &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die Schattenberichterstatterin der PSE und niedersächsische
Europaparlamentsabgeordnete &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;
findet allerdings die jetzt verabschiedete Formulierung problematisch, da sie
so viele Implikationen enthält. So verlangt sie etwa, dass die Charta der
Grundrechte der Europäischen Union zur Freiheit der Meinungsäußerung und der
Informationsfreiheit eingehalten werden muss, doch diese wird erst mit der
Ratifizierung des Lissabon-Vertrags in allen Mitgliedstaaten rechtsverbindlich.
&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; hält außerdem die
Formulierung, die Ausnahmen bei einer Bedrohung der öffentlichen Sicherheit erlaubt,
für schwierig. In der Praxis würde dies zu zahlreichen
Entscheidungsschwierigkeiten führen. &lt;strong&gt;Erika
Mann&lt;/strong&gt;: „Bedeutet das, dass die jetzt in Deutschland vereinbarten
Internetsperren gegen kinderpornografischen Inhalte noch zulässig sind?“&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die Berichterstatterin Catherine Trautmann wird mit dem Rat
weiter verhandeln und eine Einigung suchen. Für eine Verabschiedung im
Parlament ist eine Dreiviertel-Mehrheit notwendig. Deshalb wurde beschlossen,
dass über das Telekom-Paket im Block abgestimmt werden soll. Allein über den
Änderungsantrag 138 soll gesondert abgestimmt werden. Der Rat muss dann dem Abstimmungsergebnis zustimmen. Lehnt er den
Beschluss des Parlaments zum Änderungsantrag 138 ab, würde das gesamte
Telekom-Paket nicht in Kraft treten können.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Für problematisch hält &lt;strong&gt;Erika
Mann&lt;/strong&gt; außerdem die Frage der Netzwerkneutralität. Ähnlich wie das Thema der
Internetsperren hält sie es für so komplex, dass eine eingehende Diskussion
notwendig ist. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; schlägt daher vor, die Themen der
Internetsperren und der Netzwerkneutralität aus dem Paket herauszunehmen und zu
einem späteren Zeitpunkt ausführlicher sowie im Rahmen von Konsultationen zu
behandeln. Hierfür muss allerdings das Parlament die Initiative ergreifen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; kritisiert außerdem das
Verhandlungsverfahren zwischen Parlament und Rat: „Nachdem die Verhandlungen
mit dem Rat nicht mehr vom ITRE- und IMCO-Ausschuss gemeinsam durchgeführt wurden,
ist der Überblick verloren gegangen“. Etliche Punkte zum Thema
Netzwerkneutralität wurden etwa gestern noch per E-Mail verhandelt und den
Abgeordneten sehr kurzfristig zur Verfügung gestellt, so dass diese kaum Zeit
hatten, sich damit eingehender zu befassen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; kritisiert: „Solche Verfahren der
Gesetzgebung sind nicht korrekt. Die Gesetzgebung muss transparent für das
eigene Haus und für die Öffentlichkeit sein.“&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Folgende weiteren Punkte wurden gestern vom ITRE-Ausschuss
beschlossen:&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Es werden Anreizregulierungen für neue, schnelle
Breitbandnetze in der Richtlinie verankert. Die Marktteilnehmer werden
&amp;quot;kooperative Vereinbarungen&amp;quot; für den Zugang zu den Netzen treffen
können, um das Investitionsrisiko zu diversifizieren. Hierbei sollen aber die
Wettbewerbsstrukturen beibehalten und das Prinzip der Nicht-Diskriminierung
beachtet werden.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die Gruppe der nationalen Regulierer wird sich laut der
Rahmenrichtlinie in einer neuen Körperschaft namens “Body of European
Regulators for Electronic Communications” (BEREC) zusammenschließen. Die
Kommission wird in Bezug auf die
Entscheidungen nationaler Regulierungsbehörden zu Marktanalysen ein
eingeschränktes Veto haben. Das heißt, sie kann verbindlich entscheiden, ob
eine Regulierungsbehörde eine Marktdefinition zurücknehmen soll. Sie kann
außerdem Empfehlungen über die Änderung oder Rücknahme von Regulierungsmaßnahmen aussprechen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; In der Frage des Frequenzspektrums und der Digitalen
Dividende einigte man sich darauf anzuerkennen, dass mit der Umstellung von
analogem auf digitalem Rundfunk eine digitale Dividende entstehe. Es wird
außerdem garantiert, dass binnen fünf Jahren nach Inkrafttreten der Richtlinie
die technologie- und dienstespezifische Beschränkung der Rechte derjenigen, die
über Frequenzrechte verfügen, überprüft wird. Kostenlose Nutzungsrechte bleiben
unberührt.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Hintergrund&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Obwohl noch Vermittlungsverhandlungen zwischen EU-Parlament,
Europäischem Rat und Kommission zum Telekom-Paket andauern, war bereits am 31.
März 2009 im Binnenmarkt-Ausschuss (IMCO) über die Universaldienstrichtlinie
und die e-Privacy-Themen abgestimmt worden. Über das Telekom-Paket soll
hoffentlich Anfang Mai 2009 im Parlament abgestimmt werden, um es noch in
dieser Legislatur verabschieden zu können. Am 12. Juni 2009 soll der Rat das
Telekom-Paket annehmen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;Für ein Gespräch und
weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie
sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91,
Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt;
, oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-04-22T09:48:25Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/Netzwerkneutralitaet">
<title>MEP Erika Mann - „Telekom-Paket darf keine Einschränkungen der Netzwerkneutralität regeln“</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/Netzwerkneutralitaet</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;   In den Vermittlungsverhandlungen
zwischen EU-Parlament, Europäischem Rat und Kommission zum Telekom-Paket ist
das Thema Netzwerkneutralität weiterhin umstritten. Erika Mann plädiert dafür,
das sensible Thema aus dem Gesetzespaket herauszunehmen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Bei der
Frage der Netzwerkneutralität geht es darum, ob Nutzer zu jedem Inhalt Zugang haben
sollen und jeden Inhalt verbreiten können sollen und hierfür jede Anwendung
bzw. jeden Dienst verwenden können sollen. In den Vermittlungsverhandlungen
gibt es erhebliche Meinungsunterschiede darüber, inwieweit der Inhaltezugang
und damit die heute bestehende Netzwerkneutralität eingeschränkt werden darf.
Diskutiert wird ob, falls es keinen effektiven Wettbewerb gibt, die nationalen
Regulierungsbehörden sicherstellen sollen, dass Nutzern der Zugang zu
bestimmten Inhaltstypen oder Diensten nicht unangemessen beschränkt wird. Das
Anliegen dabei ist, dass Nutzer einerseits umfassend über jegliche
Beschränkungen informiert werden sollen und dass bestimmte Technologien oder
Einschränkungen die vorherige Einwilligung der Nutzer erfordern sollen.
Andererseits sollen Beschränkungen aber die Entwicklung der
Informationsgesellschaft nicht behindern. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Dies stößt
auf Kritik, da damit Internetprovidern grundsätzlich erlaubt werde, Inhalte und
Anwendungen zu filtern, um bestimmte Dienste vorzugsweise behandeln und andere
wiederum blockieren zu können. Ein Inhalteanbieter könne damit nicht mehr davon
ausgehen, dass sein Angebot potenziell alle Internetnutzer in der EU erreichen
kann. Internetnutzer wiederum würden nur den Teil des Internet nutzen können,
zu dem sein Provider einen Zugang gewähre.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Fachleute
sind sich einig, dass es im Rahmen eines effizienten Netzwerkmanagements durchaus
sinnvoll sein kann, eine Zugangsbeschränkung für bestimmte Dienste zu
ermöglichen. Die Schattenberichterstatterin der PSE und niedersächsische
Europaabgeordnete &lt;strong&gt;Erika Mann &lt;/strong&gt;verlangt:
„Es muss genau geregelt werden, unter welchen Voraussetzungen Beschränkungen
vorgenommen werden dürfen. Dies bedingt auch, dass die Einhaltung der hierfür
gültigen Regeln kontrolliert wird.“ &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; hat Verständnis für das unter
bestimmten Umständen gerechtfertigte Anliegen der Zugangsprovider, ihr Angebot
nach Kriterien wie Geschwindigkeit, Qualität und Kosten differenzieren zu
können. Sie beobachtet allerdings „mit großer Sorge, die Leichtfertigkeit, mit
der nun dieses komplexe Thema mit unzureichenden Regelungen gelöst werden
soll“. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika
Mann&lt;/strong&gt; plädiert
angesichts der „unklaren und in ihrer
Wirkung unabsehbaren Regelungen“ dafür, diesen Regelungskomplex aus dem
Telekom-Paket herauszulösen und zu einem späteren Zeitpunkt erneut anzugehen.
Dabei müssen dann Vor- und Nachteile von etwaigen Zugangsbeschränkungen sorgfältig
abgewogen werden. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; betont:
„Wir müssen dabei darauf achten, dass damit nicht auch eine Inhaltekontrolle
und möglicherweise Zensur durch die Provider vorgenommen wird.“&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Hintergrund:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Obwohl noch
Vermittlungsverhandlungen zwischen EU-Parlament, Europäischem Rat und
Kommission zum Telekom-Paket („Triloge“) andauern, wurde bereits am 31. März
2009 im Binnenmarkt-Ausschuss (IMCO) über die Universaldienstrichtlinie und die
e-Privacy-Themen abgestimmt. Der Industrie-, Technologie und Forschungsausschuss
(ITRE) wird über den Rechtsrahmen, den Zugang, die Autorisierung und die
Regulierung am 21. April 2009 abstimmen. Die Triloge bereits vor der Abstimmung
der zweiten Lesung im Parlament abzuhalten, bietet die Möglichkeit eine
Einigung zu finden, die von allen Institutionen unterstützt wird. Über diese
Einigung soll hoffentlich Anfang Mai 2009 im Parlament abgestimmt werden, um
das Gesetzespaket noch in dieser Legislatur verabschieden zu können. Am 12.
Juni 2009 soll der Rat das Telekom-Paket annehmen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt;Für ein Gespräch und
weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie
sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91,
Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt;
, oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
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<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-04-20T14:32:33Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/Prozess_Mumbai_Attentat">
<title>MEP Erika Mann - Prozess des Mumbai Attentäters</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/Prozess_Mumbai_Attentat</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;   Heute, am 15.April
2009, sollte ursprünglich der Prozess gegen Mohammad
Ajmal Kasab in Mumbai (Indien) eröffnet
werden. Auf Grund von Veränderungen in der Pflichtverteidigung beginnt der
Prozess jedoch erst am 16. April 2009. Die Anklage wirft ihm &amp;quot;Kriegsführung gegen die Nation&amp;quot; und mehrfachen
Mord vor. Bei den Anschlägen vom 26. November 2008 sind über 160 Menschen umgekommen.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Knapp fünf Monate nach den Anschlägen in Mumbai beginnt voraussichtlich
morgen in der Finanz- und Filmmetropole der Prozess gegen Kasab. Dem aus Pakistan stammenden 21- Jährigen
droht damit die Todesstrafe. Drei Tage hielten die Terroristen die Hotels Taj
Mahal und Oberoi Trident, den Bahnhof und eine jüdische Einrichtung unter
Beschuss. Kasab ist der einzige Überlebende
der 10 pakistanischen Attentäter, der sich ab morgen unter scharfen
Sicherheitsvorkehrungen rechtfertigen muss. Zeitgleich wird Anklage gegen zwei
weitere Terrorverdächtige des Anschlags aus Indien erhoben, die offensichtlich
Unterstützung geleistet haben. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;, niedersächsische
Europaabgeordnete, hielt sich während der Anschläge im Taj Mahal Hotel auf und
war unmittelbar von den Terrorakten betroffen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; konnte sich während der Anschläge in
Sicherheit bringen und letztendlich retten. Rückblickend beschreibt sie: &amp;quot;Natürlich
hatte ich Angst, aber gleichzeitig habe ich den Verstand behalten. Emotional zu
reagieren, hätte niemandem weitergeholfen.&amp;quot; Meditation half ihr bei der
Verarbeitung der schrecklichen Bilder. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Es ist für Indien, besonders im Vorfeld der
Parlamentswahlen, ein ganz besonders wichtiges politisches Zeichen, dass es ein
zügiges Strafverfahren gibt, gerade weil es sich um ein so politisches Attentat
handelt. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; gibt zu bedenken,
dass &amp;quot;der Prozess mit der Illusion aufräumen sollte, dass dieses Attentat
ein Einzelfall ist. Es ist wichtig, die Hintermänner und das dahinter liegende
Netzwerk zu identifizieren, um weitere Attentate zu verhindern.&amp;quot;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &amp;quot;Es ist wichtig, dass die Welt den Prozess verfolgt, um
den Konflikt zwischen Indien und Pakistan besser zu verstehen&amp;quot;, appelliert
&lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. Mit europäischer und
amerikanischer Hilfe müsse versucht werden, den Konflikt langfristig zu lösen,
so &lt;strong&gt;Erika Mann. &lt;/strong&gt;Der Konflikt habe
schließlich auch politische Auswirkungen auf die gesamte Region, besonders auch
auf Afghanistan. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; Hintergrund:&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Am 26. November 2008 wurde in Mumbai eine
Reihe von Anschlägen durchgeführt. Mehrere mit Schnellfeuergewehren, Handgranaten
und Sprengstoff bewaffnete kleine Gruppen von Attentätern verübten an etwa zehn
Orten im südlichsten Teil Mumbais Anschläge. Die niedersächsische Europaabgeordnete Erika Mann hielt
sich zum Zeitpunkt der Attacken im Taj Mahal Hotel in Mumbai auf, wo sie über
acht Stunden gefangen war. Erika Mann war Teil einer Delegation von Europaabgeordneten,
die im Rahmen einer Delegationsreise des Ausschusses für Internationalen Handel
des Europäischen Parlaments in Indien war. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt;Für ein Gespräch und
weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie
sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91,
Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt;
, oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
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<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-04-15T13:58:25Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/mexikos_potenzial">
<title>MEP Erika Mann - Mexikos Potenzial als Brückenland wird in der Krise verschenkt</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/mexikos_potenzial</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;  Vor dem
Weltfinanzgipfel der G20 in London tagte am 30. und 31. März in Brüssel der Gemischtparlamentarische
Ausschuss EU-Mexiko unter der Leitung von Erika Mann. Die niedersächsische
SPD-Europaabgeordnete zog erneut das Fazit: Mexiko ist das wichtigste Brückenland
zwischen Lateinamerika und der westlichen Welt. Dieses Potenzial sollten Europa
und die USA gerade in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise nicht
vernachlässigen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Vertreter des mexikanischen
Parlaments (aus Abgeordnetenhaus und Senat) forderten in Brüssel zu Recht
Mitspracherechte bei internationalen Finanzinstitutionen wie Weltbank und
Internationaler Währungsfonds. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;: „Mexiko
hat mehrfach seine Sonderfunktion unter den lateinamerikanischen Staaten für
die westliche Welt bewiesen. Diese Leistung sollten wir nun auch entsprechend
honorieren.“&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Mexiko gehört
als einziges lateinamerikanisches Land dem nordamerikanischen Freihandelsabkommen
NAFTA an. Nur Mexiko und Chile haben ein Freihandelsabkommen mit der
Europäischen Union ausgehandelt. Mexiko treibt die Harmonisierung mit
internationalen Standards vorbildlich voran. Trotz starker Exportabhängigkeit
von den USA scheut sich Mexiko andererseits nicht, auch gegen den Willen der
USA zu agieren, wie dies in der Ablehnung des Irakkriegs geschehen ist. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; „Wir erleben Mexiko als verbindlichen Partner für die
westlichen Industriestaaten wie kein zweites lateinamerikanisches Land“, so &lt;strong&gt;Erika
Mann&lt;/strong&gt;. Brasilien spiele zwar ebenfalls eine immer wichtigere Rolle für die
EU, sei aber im Gegensatz zu Mexiko ein Exot, der eher polarisiert und weniger
verbindet. „Mexiko ist dagegen ganz klar ein Brückenland, das schon aus der
Geschichte heraus beide Welten verinnerlicht hat.“ &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Mexiko trägt nicht nur in der globalen Finanz- und
Wirtschaftskrise wie viele andere Entwicklungsländer die von den Industriestaaten
verursachten Lasten mit. Der aktuelle Drogenkrieg an der Grenze zu den USA mit
über 7.000 Toten seit Anfang 2008 auf mexikanischen Boden (fast alle waren
Mexikaner) ist ebenfalls ein krasses Beispiel dafür, welche Spannungen Mexiko –
gerade auch für die USA – aushält. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Hintergrund: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Mexiko muss als integraler Bestandteil der neuen
Finanzarchitektur aufgenommen werden. Dies forderten &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; und der
mexikanische Senator José Guadarrama Márquez bereits in einem Schreiben vom 29.
Oktober 2008 an den damaligen Ratspräsidenten Nicolas Sarkozy und damaligen
US-Präsidenten Georg W. Bush. Der Brief wurde beim vorangegangenen Treffen des
EU-Mexiko Gemischten Parlamentarischen Ausschusses
erarbeitet. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Mexiko ist weniger über das Finanzsystem, sondern vielmehr
über die Realwirtschaft von der Krise betroffen. Das Land ist stark an die
US-Wirtschaft im Rahmen von NAFTA gebunden (rund 80 Prozent der Mexiko-Exporte
gehen in die USA). Die Rücküberweisungen mexikanischer Auswanderer aus den USA
(Rimessen) nahmen deutlich ab (über sechs Prozent im dritten Quartal 2008
gegenüber dem dritten Quartal 2007). Diese Devisen-Einnahmequelle ist
beachtlich: 2007 haben mexikanische Auswanderer 24 Milliarden US-Dollar in die
Heimat überwiesen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Als Vorteil erweist sich, dass sich Mexikos Bankenwirtschaft
nur wenig an den Spekulationen mit Hypotheken beteiligt hat. Hintergrund ist,
dass das Finanzsystem in Mexiko seit der Finanzkrise 1995 stärker staatlich
kontrolliert wird. Banken mussten nach ihrer Rettung größere Schutzreserven
anlegen und mehr Transparenz ermöglichen. Das international gestörte Vertrauen
der Banken untereinander färbt aber dennoch auf Mexiko ab. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;Für ein Gespräch und
weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie
sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91,
Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt;
, oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-04-03T11:16:00Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/WerftenNorddeutschland">
<title>MEP Erika Mann - Zukunft der Werften in Norddeutschland sichern</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/WerftenNorddeutschland</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;   Auf der „6. Nationalen
Maritimen Konferenz“ in Rostock sagte die Bundesregierung am 29. und 30. März
2009 Unterstützung für die deutsche maritime Wirtschaft zu. Die
SPD-Europaabgeordnete Erika Mann aus Niedersachsen begrüßt dies, kritisiert
aber das deutsche Krisenmanagement für die Schifffahrt. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Auf EU-Ebene fordert
Erika Mann eine Berücksichtigung der Position europäischer Werften in dem neuen
Freihandelsabkommen mit Korea, das derzeit verhandelt wird.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; „Obwohl die Finanz- und Wirtschaftskrise bereits mit voller
Wucht in den norddeutschen Regionen angekommen ist, lassen konkrete
Konjunkturhilfen weiter auf sich warten“, so &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. Immer mehr traditionelle Werften samt Zulieferbranche
geraten so unnötig in den Abwärtssog. „Wir dürfen nicht weiter dabei zusehen,
wie eine der innovativsten und dynamischsten Branchen Norddeutschlands strandet“,
warnt &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die Europaabgeordnete fordert für die deutschen Werften
kurzfristige Maßnahmen von Bund und Ländern: „Die Politik kann die Situation
entschärfen, indem sie Aufträge der Marine und Wasserschutzpolizei vorzieht und
umgehend erteilt.“ Nicht nur Neuaufträge müssen in Betracht gezogen werden, sondern
ebenso Reparaturarbeiten. „Auch der Forschungsbereich bietet Möglichkeiten, die
Branche zügig mit Aufträgen zu versorgen.“ Die Konjunkturhilfen fließen dann
auch in die richtige Richtung: in den weiteren Ausbau Deutschlands als
maritimen Hightech-Standort.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Aktuell sind die Werften doppelt von der Krise betroffen:
zum einen über den Einbruch des Welthandels, zum anderen über die Kreditklemme
der Banken. „Die Werften bekommen für den Bau ihrer Schiffe schlichtweg keine
Kredite mehr“, sagt &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. Die
Politik müsse deshalb auch hier dringend Übergangslösungen für deutsche Werften,
Reedereien, Handels- und Containerschifffahrt schaffen und nicht nur für die
deutsche Autoindustrie. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;:
„Wenn sich die Welt wieder von der Krise erholt hat, muss Deutschland in all
seinen Zukunftsfeldern wieder voll einsatzfähig sein.“ &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Auch auf europäischer Ebene fordert &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; mehr Unterstützung für die europäischen Werften. Die EU
müsse für den europäischen Schifffahrtssektor verlässlichere Bedingungen
schaffen und mehr Raum geben, so &lt;strong&gt;Erika
Mann&lt;/strong&gt;. Vor allem für die europäischen Containerschiffbauer, die immer
stärker unter der Konkurrenz aus Asien leiden, wo Produktionskosten deutlich
niedriger sind. „Diese Tatsachen müssen wir in den aktuellen Verhandlungen über
ein Freihandelsabkommen (FHA) mit Korea unbedingt berücksichtigen“, sagt &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;. „Schließlich ist Korea für
die deutschen und europäischen Schiffsbauer der härteste Konkurrent auf dem
Weltmarkt.“ Eine Unterzeichnung des Korea-Abkommens ist demnächst vorgesehen. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; ist an den Verhandlungen
über ein Freihandelsabkommen mit Korea als Sprecherin der Sozialdemokratischen
Partei im Internationalen Handelsausschuss federführend beteiligt.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Zum Hintergrund:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Niedersachsen und Hamburg sind als Topstandorte für
Reedereien, Werften und Containerschifffahrt extrem vom Welthandel abhängig,
der 2009 nach Aussagen der Welthandelsorganisation (WTO) um 9 Prozent
einbrechen wird. Mehr als 90 Prozent des internationalen Warentransports werden
heute über den Seeweg abgewickelt. Bisher profitierten hiervon nicht nur die
Handelsschifffahrt, sondern auch die Hafenwirtschaft und der Schiffbau. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die deutschen Schiffseigener unterhalten die drittgrößte
Handelsflotte weltweit und führen sogar den Bereich der wachstumsstarken
Containerschifffahrt an. Vom Boom auf den Weltmeeren profitierten in den
vergangenen Jahren Niedersachsen, Hamburg und Bremen als traditionelle
Reederstandorte besonders stark.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die Krise kehrte den Trend ins Gegenteil: Vier norddeutsche
Schiffbaubetriebe sind Berichten des NDR zufolge bereits von einer Insolvenz
betroffen und warten dringend auf Hilfe: die Werft Schichau Seebeck in
Bremerhaven mit 320 Arbeitsplätzen, die Cassens-Werft in Emden mit 90
Arbeitsplätzen, die Lindenau-Werft in Kiel mit 360 Arbeitsplätzen und die SMG
Werft in Rostock mit 125 Arbeitsplätzen. Die Thyssen-Krupp-Werften in Emden und
Kiel stoppten bereits den Bau von 4 Containerschiffen. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Hamburg ist nach Rotterdam der zweigrößte Hafen Europas. Bis
2008 produzierte der Hamburger Hafen zweistellige Zuwachsraten. Prognosen
sagten damals eine Verdopplung des Containerumschlags alle sieben Jahre voraus.
Jetzt sitzt der Schock über die Krise umso tiefer. 700 von 1100 Beschäftigten
des gesamten Hafenbetriebs sind schon in Kurzarbeit. Noch schlimmer ist die
Situation in Bremerhaven, wo 1400 der 2500 Stellen in Gefahr sind und der
Containerumschlag seit Anfang des Jahres um 25 Prozent einbrach.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt;Für ein Gespräch und
weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie
sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91,
Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt;
, oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-04-01T15:29:31Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/green_light_for_econonomic_partnership_agreements">
<title>MEP Erika Mann - Parliament gives green light for Economic Partnership Agreements between the EU and ACP-Countries</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/green_light_for_econonomic_partnership_agreements</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;     The European Parliament successfully passed two of the eight agreements in the current negotiations on Economic
Partnership Agreements (EPAs) - with the Cariforum (Caribbean) countries and
with the Ivory Coast. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;With the Parliament´s assent a full
EPA (encompassing goods and services) between the EU and Cariforum and an
Interims-EPA (ecompassing only goods) with the Ivory Coast are thus now ratified.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;, Coordinator of the Social Democratic
Party in the International Trade Committee, sees yesterday's vote as a success.
The new agreements guarantee that the legal basis of the old agreements will be
safeguarded and it transforms them into WTO-conform agreements. Most
importantly, with the new EPAs the Commission has guaranteed all ACP-countries (if
they want) full flexibility on the review clause, the treatment of sensitive
topics, the timeframe of negotiations, the possibility to reach the same
commitments that are given to other countries and the possibility to work
towards a regional approach while allowing country-specific differentiation.
Such a flexible approach is essential when moving from the interim to
full agreements. The new agreements also include Aid for Trade
provisions referring to financial commitments by the EU and the Member States
of the EU. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; As agreements between the EU and the ACP-countries come
into force, Social Democratic MEPs are determined to keep up pressure on the
European Commission to ensure that the economic development of the 78 African,
Caribbean and Pacific (ACP) countries remains a priority. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika
Mann&lt;/strong&gt; had recommended voting for the Cariforum and the Cote
d´Ivoire. In both cases the agreement can not enter into force without the Parliament's
assent. However, &amp;quot;this vote is not a blank cheque and it does
not mean that we will automatically give our go ahead to the agreements which
will follow,&amp;quot; said &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt;.
Concerning Central-Africa, East-African states, East- and South
African states, Ghana, Pacific states and the Southern African Development
Community, the Parliament submitted political guidelines in the form of
resolutions, which were also passed in yesterday's votes. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; concludes: &amp;quot;We want these agreements to help the
development of these countries, to help their struggles to end poverty, and to
help their integration in the economies of the region around them and their
integration in the global economy.&amp;quot; With yesterday's vote she sees an important
step taken in achieving these goals in the interest of the ACP-countries. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Background:&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Since 23
June 2000 the so-called Cotonou-agreement was the basis for the trade
agreements with ACP-states. This demanded that by 31 December 2007 preferential
agreements must be transferred into Economic Partnership Agreements. Not all
states or groups of states were willing to sign a full EPA. So far the Council
only asked the Parliament for assent in the case of Côte d'Ivoire and
Cariforum. Hence, only in these two cases recommendations for assent were
expressed. In the other cases the EP is waiting for the Council's official request
for assent and/or the signing of the remaining interim-EPAs. The
assent-procedure for the remaining six interim-EPAs will take place in the next
legislature. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt;Erika Mann is available
for an interview or to provide more information. Please turn to her office in
Brussels: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91, Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt; , or the
office in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;


                          
</description>
<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-04-01T11:50:50Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/Investitionsanreize_fuer_Breitband">
<title>MEP Erika Mann - EU-Rat beschließt Investitionsanreize für Breitband</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/Investitionsanreize_fuer_Breitband</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;     Der
Europäische Rat hat bei seinem Treffen vergangene Woche mehr
Investitionsanreize für den Breitbandausbau beschlossen und unterstützt damit
die Breitbandpolitik von Erika Mann.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Der Europäische Rat hat bei seinem Gipfeltreffen am
19. und 20.März 2009 die Schaffung regulatorischer Anreize für Unternehmen
beschlossen, die in neue schnelle Netze investieren. In der Abschlusserklärung
heißt es, dass „verschiedene kooperative Absprachen zwischen Investoren und den
Parteien getroffen werden dürfen, die Zugang zu den Netzen suchen, um das
Investitionsrisiko zu diversifizieren“. Gleichzeitig müssten aber die
Wettbewerbsstrukturen des gesamten Markts beibehalten und das Prinzip der
Nicht-Diskriminierung beachtet werden.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Die niedersächsische SPD-Europaabgeordnete &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; setzt sich bereits seit
Jahren für entsprechende Regulierungsanreize ein und hat die entsprechenden
Anträge in das Telekom-Paket erfolgreich eingebracht. Dieser Ansatz wird
auch von der Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützt, indem sie diese
zur Bedingung für ihre Zustimmung zum EU-Konjunkturpaket machte. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; erwartet, dass der
Ratsbeschluss nun die derzeit stattfindenden Verhandlungen zwischen dem
Europäischen Parlament, dem Rat und der Kommission zum Telekom-Paket nachhaltig
unterstützen wird.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Hintergrund:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;Erika Mann plädiert dafür, Unternehmen beim Bau von
neuen schnellen Netzwerken mit modernen Regulierungen auf europäischer Ebene
entgegen zukommen. So sollen Unternehmen beim Ausbau über kürzere Abschreibungszeiträume
unterstützt werden. Im Gegenzug sollen von ihnen im Abschreibungszeitraum
verlangt werden, Wettbewerber entweder beim Bau zu beteiligen oder Wettbewerber
über einen gewissen Preisaufschlag den Zugang zu den Netzen zu gewähren. Dies
muss allerdings unter der Kontrolle der nationalen Regulierungsbehörden stehen
und in Abstimmung mit den Wettbewerbsregeln erfolgen. Für eine hohe
Grundqualität ist es außerdem nötig, Breitband mit einer gewissen
Geschwindigkeit zum Universaldienst zu machen. Deshalb muss rasch ein stimmiger
Regulierungsrahmen in der Universaldienstrichtlinie verankert werden.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt;Für ein Gespräch und weitere
Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte
an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91, Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt; ,
oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;


                          
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<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-03-24T09:12:08Z</dc:date>
</item>
<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/Breitbandausbau">
<title>MEP Erika Mann - Erika Mann: „Angela Merkels Forderung nach Investitionsanreizen für Breitbandausbau ist richtig!“</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/Breitbandausbau</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;   Bundeskanzlerin Angela Merkel will
die Zustimmung zum EU-Konjunkturpaket mit Investitionsanreizen für den Ausbau
von neuen schnellen Netzen verbinden. Erika Mann begrüßt diesen Vorstoß.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; Auf dem
morgigen EU-Gipfel soll über das EU-Konjunkturpaket entschieden werden. Die Initiative
von Angela Merkel bezieht sich auf die derzeit stattfindenden
Trilog-Verhandlungen zwischen dem Europäischen Parlament, dem Rat und der
Kommission zum Telekom-Paket. Ein zentraler Punkt der Verhandlungen ist die
Schaffung von regulatorischen Anreizen für Unternehmen, in neue schnelle Netze
zu investieren. Die niedersächsische SPD-Europaabgeordnete Erika Mann ist an
den Verhandlungen beteiligt. Sie setzt sich bereits seit Jahren nach dem Motto
„Smart Politics für Breitband“ für eine entsprechende Regulierungsanreize ein
und hat die entsprechenden Anträge in das Telekom-Paket erfolgreich
eingebracht. &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; sagt:
„Angela Merkels Forderung nach regulatorischen Investitionsanreizen für den
Breitbandausbau ist genau richtig!“ &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; setzt sich in den Verhandlungen im
Rahmen des Vermittlungsausschusses dafür ein, Unternehmen beim Bau von neuen
schnellen Netzwerken mit modernen Regulierungen auf europäischer Ebene entgegen
zukommen. So sollen Unternehmen beim Ausbau über kürzere Abschreibungszeiträume
unterstützt werden. Im Gegenzug sollen von ihnen im Abschreibungszeitraum
verlangt werden, Wettbewerber entweder beim Bau zu beteiligen oder Wettbewerber
über einen gewissen Preisaufschlag den Zugang zu den Netzen zu gewähren. Erika Mann betont: „Der nationale Regulierer
muss die jeweiligen Abschreibungszeiträume in seinen Entscheidungen
berücksichtigen.“ Das Ende der Verhandlungen im Vermittlungsausschuss wird in
zwei Wochen erwartet.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;Erika Mann&lt;/strong&gt; hält es für eine hohe Grundqualität
allerdings auch nötig, Breitband „mit einer anständigen Geschwindigkeit“ zum
Universaldienst zu machen. Deshalb müsse rasch ein stimmiger Regulierungsrahmen
in der Universaldienstrichtlinie verankert werden. Dies müsse allerdings unter der Kontrolle der nationalen Regulierungsbehörden
stehen und in Abstimmung mit den Wettbewerbsregeln erfolgen. Um schnell handeln
zu können, sei es wichtig, die erst für den Herbst geplante Behandlung der
Universaldienstrichtlinie vorzuziehen.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Links:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;


                          

&lt;ul class=&quot;disc&quot;&gt;
&lt;li&gt; Erika
Mann: 6 Punkte für einen besseren Breitbandzugang, &lt;a href=&quot;http://erikamann.com/presse_articles/../../../themen/Telekommunikationsrahmen/Breitbandzugang&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://erikamann.com/themen/Telekommunikationsrahmen/Breitbandzugang&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Einführende
Informationen zur Überarbeitung des Rechtsrahmens für Telekommunikation, 11.8.2008, &lt;a href=&quot;http://erikamann.com/presse_articles/../../../themen/telekommunikation/einfuerendeInformationen&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://erikamann.com/themen/telekommunikation/einfuerendeInformationen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; EU-Parlamentarier
stimmen für Risikobeteiligung an Neuen Netzwerken, Heise online, 8.7.2008, &lt;a href=&quot;http://erikamann.com/presse_articles/../../../presse/Medien/JuliSept2008/RisikobeteiligungNeueNetzwerke&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://erikamann.com/presse/Medien/JuliSept2008/RisikobeteiligungNeueNetzwerke&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Redebeitrag von Erika Mann zum Thema Regionalförderung
     des Ausbaus von Breitband-Infrastrukturen in der Aussprache im
     Europäischen Parlament vom 18.6.2007, &lt;a href=&quot;http://www.europarl.europa.eu/sce/data/cre/doc/S0001956.doc&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.europarl.europa.eu/sce/data/cre/doc/S0001956.doc&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;em&gt;Für ein Gespräch und
weitere Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie
sich bitte an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91,
Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt;
, oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;


                          
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<dc:subject></dc:subject>
<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-03-18T14:46:08Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://erikamann.com/presse_articles/RoamingII">
<title>MEP Erika Mann - &quot;Preise runter für SMS noch vor dem Sommerurlaub&quot;</title>
<link>http://erikamann.com/presse_articles/RoamingII</link>
<description>
&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;       Gestern Abend wurde im
Industrieausschuss des Europäischen Parlaments über Roaming II abgestimmt. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&amp;quot;Dies ist eine wichtige Entscheidung für die Verbraucherinnen und
Verbraucher. Sie können mit einer erheblichen Preisentlastung von bis zu 50%
für den SMS und Datenaustausch in den kommenden Jahren rechnen&amp;quot;, so die
Telekommunikationsexpertin der SPD-Gruppe Erika MANN und der Vorsitzende der
SPD-Europaabgeordneten Bernhard RAPKAY nach der Abstimmung im
Industrieausschuss.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &amp;quot;Die neuen Regeln werden voraussichtlich noch
rechtzeitig vor dem nächsten Sommerurlaub verabschiedet werden, sodass die
Bürgerinnen und Bürger den Unterschied bereits in den nächsten Monaten im
Geldbeutel spüren werden&amp;quot;, so die beiden SPD-Experten. Eine Kostenersparnis
für den Verbraucher wird durch die zukünftige Abrechnung per Sekunde statt per
Minute erreicht, die durch den neuen Rechtsrahmens eingeführt wird. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &amp;quot;Ein Preiseingriff seitens der Politik war nötig, da
sich der Markt an dieser Stelle von selbst nicht reguliert hat.
Telekommunikationsunternehmen in Deutschland sind gesunde Unternehmen und
müssen gestärkt werden. Genauso wichtig ist allerdings, dass sie ihre
Preisgestaltung stärker realistisch auch an den Bedürfnissen der
Verbraucherinnen und Verbraucher anpassen&amp;quot;, so Bernhard Rapkay und &lt;strong&gt;Erika Mann &lt;/strong&gt;weiter.&lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &amp;quot;Ende 2012, wenn die neue Regelung ausläuft, werden wir
die Situation neu evaluieren und analysieren. TK-Unternehmen sollen bis dahin
schauen, dass sie ihre Preise flexibler gestalten und gezielt attraktive Preise
anbieten können&amp;quot;, so &lt;strong&gt;Mann&lt;/strong&gt; und Rapkay
abschließend. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt; Hintergrund: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Roaming II soll, nachdem im letzten Jahr bereits Preisobergrenzen für
Sprachtelefonie im Ausland festgelegt wurden, Preisobergrenzen für Data- und
SMS-Roaming festlegen. Der KOM- Vorschlag vom 23.09.2008 sieht vor: 1.
SMS-Roaming: Großkundenpreise sollen bei max. 4 Cent und die Endkundenpreise
bei max. 11 Cent liegen. 2. Data-Roaming: a. Endkundenpreis von max.1 Euro pro
Megabite b. Neues &amp;quot;Cut -Off-Limit&amp;quot;: soll Verbindung unterbrechen,
sobald ein finanzieller Höchstwert erreicht ist. Der Bericht wird
voraussichtlich Ende April durch das Plenum des Europäischen Parlaments
verabschiedet. &lt;/p&gt;


                          


&lt;p class=&quot;p&quot;&gt; &lt;em&gt;&lt;br /&gt;Für ein Gespräch und weitere
Informationen steht Ihnen Erika Mann gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich bitte
an das Büro in Brüssel: Johanna Hasting, Tel.: +32 (0)2 - 284 51 91, Email: &lt;a href=&quot;mailto:erika.mann@europarl.europa.eu&quot;&gt;erika.mann@europarl.europa.eu&lt;/a&gt; ,
oder an das Büro in Hannover: Henning Hofmann, +49 (0) 511 1674 268, Email &lt;a href=&quot;mailto:europabuero-erika.mann@spd.de&quot;&gt;europabuero-erika.mann@spd.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;


                          
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<dc:creator>Erika Mann Office</dc:creator>
<dc:date>2009-03-10T09:56:23Z</dc:date>
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