Die Seattle-Regierungskonferenz

In Seattle trug Anfang Dezember 1999 eine gut organisierte Protestbewegung zum Scheitern der Verhandlungen bei - und machte auf Defizite der WTO-Arbeit aufmerksam.

Doch unabhängig von den Demonstrationen mangelte es auch an Kompromissbereitschaft. Am Ende konnten sich die Handelsminister der damals 135 WTO-Mitgliedsstaaten nicht auf den Themenkatalog für die geplante neue Runde von Handelsliberalisierungen einigen.

11. September 2006 05:34