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WTO Konferenzen und Handelsrunden

Verhandelt wird im Rahmen der WTO in so genannten Freihandelsrunden. Eine solche Runde bezeichnet einen Zeitraum von mehreren Jahren, innerhalb dessen die WTO-Mitglieder in einer Abfolge von zweijährlichen Ministerkonferenzen Vereinbarungen treffen, bis diese schließlich in WTO-weit geltenden Verträgen festgeschrieben werden.

Die Doha-Entwicklungsrunde
Abschluss der Doha-Runde immer unwahrscheinlicher Am 19. Mai 2008 wurden die bereits zum dritten Mal überarbeiteten Vorschläge für die laufenden Verhandlungen der "Doha-Runde" für die Bereiche Agrar und Industriegüter (NAMA) vorgelegt. Insbesondere weiter>>>


Die Cancún-Regierungskonferenz
Vom 10. bis 14. September 2003 fand in Cancún/Mexiko die WTO-Ministerkonferenz statt. Auf ihr sollten, quasi zur Halbzeit der Doha-Runde, die Grundlagen dafür geschaffen werden, dass die Verhandlungen im Januar 2005 planmäßig abgeschlossen weiter>>>


Die Seattle-Regierungskonferenz
In Seattle trug Anfang Dezember 1999 eine gut organisierte Protestbewegung zum Scheitern der Verhandlungen bei - und machte auf Defizite der WTO-Arbeit aufmerksam. Doch unabhängig von den Demonstrationen mangelte weiter>>>


Die Uruguay-Runde
An der Uruguay-Runde nahmen von 1986 bis 1994 125 Länder teil. Vereinbart wurden die Abkommen GATS und TRIPS, zudem einigte man sich darauf, die WTO zu gründen. Die Verhandlungen im Rahmen des GATT-Abkommens weiter>>>


Die Organisation der WTO-Arbeit
Wichtigstes Organ der WTO ist die Handelskonferenz der Wirtschaftsminister, die (mindestens) alle zwei Jahre tagt und auch Ministerkonferenz genannt wird. Die Alltagsgeschäfte der WTO übernimmt ein Allgemeiner weiter>>>


Die Rolle der EU in der WTO
Die EU bündelt in der WTO ihre Kräfte und organisiert sich im "133er-Ausschuss", aber auch die nationalen Regierungen der EU-Mitglieder bleiben nicht außen vor. Die Kompetenzen in der Handelspolitik insgesamt weiter>>>


Konfliktregulierung in der WTO: 'Dispute Settlement Cases'
Wenn ein Mitglied einem anderen die Verletzung der WTO-Regeln vorwirft, kommt es zu einem Streitschlichtungsverfahren (englisch: Dispute Settlement Case). Bilaterale Konsultationen der Streitparteien sind immer der erste Schritt des Verfahrens. weiter>>>


12. Juni 2008 09:31

http://erikamann.com/themen/Handelspolitik/diewto/diearbeitsweiseder
6. Januar 2009 22:56
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