Seite druckenDie König-Baudouin-Stiftung wurde 1976 anlässlich des 25. Jahrestages der Thronbesteigung von König Baudouin gegründet. In der Gründungsurkunde wird sie als unabhängige Institution beschrieben, die originelle Ideen fördert und neue Projekte anstößt.
Auftrag
Die Aufgabe der König-Baudouin-Stiftung ist ebenso einfach und klar wie vielfältig und umfassend. Sie besteht nämlich darin, einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung zu leisten.
Auf welche Weise will die König-Baudouin-Stiftung ihre Ziele erreichen? Indem sie die gesellschaftlichen Kräfte dazu bewegt, gemeinsam dauerhafte Änderungen herbeizuführen, die zu mehr Gerechtigkeit, Demokratie und Entwicklung führen.
Die Arbeit der König-Baudouin-Stiftung gründet sich auf eine Reihe von Werten: Unabhängigkeit, Pluralismus, Respekt vor der Andersartigkeit, Streben nach Qualität, Transparenz, Integrität, Arbeit im Dienst der Gemeinschaft.
Arbeitsweisen
Die Stiftung kombiniert verschiedene Arbeitsweisen, die einerseits auf langfristige Wirkungen ausgerichtet sind, andererseits auf konkrete, dringlich benötigte Hilfeleistung. Sie unterstützt Organisationen, Partnerschaften und Einzelpersonen oder Gruppen, die sich im Dienst der Gemeinschaft einsetzen. Ihre Unabhängigkeit macht es ihr möglich, Personen mit ganz unterschiedlichen Auffassungen um einen Tisch zu versammeln.
Die Stiftung organisiert auch Symposien und Studientage, veröffentlicht Forschungsarbeiten und Berichte. Die Ausgaben der König-Baudouin-Stiftung betragen insgesamt ca. 39 Millionen Euro pro Jahr. Die Kernprogramme für die nächsten Jahren sind soziale Gerechtigkeit, Zivilgesellschaft, Governance sowie Fonds & Philanthropie heute.
Einen Überblick über die Projekte der König Baudouin Stiftung finden Sie hier .