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Magnetfelder bei Himmelskörpern

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts in Katlenburg-Lindau haben herausgefunden, dass die Magnetfeldstärke von Sternen und schnell rotierenden Planeten von der Energiemenge abhängt, die sei ins Weltall abgeben. Zuvor wurde angenommen, dass die Magnetfeldstärke von der Rotationsgeschwindigkeit abhängt. Erika Mann unterstützt seit vielen Jahren als Kuratoriumsmitglied das Max-Planck-Institut in Katlenburg-Lindau.

2. Februar 2009 20:25

http://erikamann.com/themen/forschungspolitik/ForschunginNiedersachsen/magnetfelder
25. Mai 2012 13:10
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