Die Beziehungen EU-USADie Beziehungen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten sind für die Weltpolitik zu Beginn des 21. Jahrhunderts von fundamentaler strategischer Bedeutung. Die EU ist in das Zentrum strategischer Wahrnehmungen in den USA gerückt; die EU wird als ein wirtschaftlicher und - bei allen Unzulänglichkeiten - zunehmend auch politischer Machtfaktor in der Welt gesehen.
Dr. Jackson Janes, Executive Director at the American Institute for Contemporary German Studies in Washington wrote an interesting essay on "Continuity and change in German-American Relations".
It will appear in the March 2008 edition of German Politics, the Journal of the International Association for the Study of German Politics (IASGP).
http://www.aicgs.org/documents/advisor/janes1007.pdf
Transatlantische Begegnung: Erika Mann mit Madeleine Albright im Sommer 2005
Nur gemeinsam in einer transatlantischen "Aktionsgemeinschaft" können Probleme wie globale Sicherheit und Armutsbekämpfung wirksam angegangen und Wirtschaftswachstum gesichert werden. Diese Erkenntnis setzt sich mit dem Europabesuch von Präsident George W. Bush im Februar 2005 wieder stärker beiderseits des Atlantiks durch, wie Bushs Grundsatzrede in Brüssel deutlich machte. Die Bereitschaft, einen neuen Politikstil zu wagen, ist erkennbar. Altes oder neues Europa, Venus oder Mars Mentalität, weiche oder harte Macht: diese und ähnliche Beschreibungen der transatlantischen Differenzen werden sicher noch lange die politischen Gespräche prägen. Gleichzeitig bestimmen nunmehr Pragmatismus und Realismus das Geschehen.
Es ist wichtig, dass neben den bilateralen Beziehungen der einzelnen Staaten mit den USA die EU als Ganzes über einen institutionellen Rahmen verfügt, um die transatlantischen Dialog zu führen. Die bisherigen Foren und Instrumente reichen allerdings hierzu nicht mehr aus. 2005 ist ein günstiger Zeitpunkt, ein transatlantisches Partnerschaftsabkommen abzuschließen, das einen verbindlicheren Rahmen für unsere Kooperation bilden würde. Europaparlament und US-Kongress sind neu gewählt, EU-Kommission und US-Administration sind frisch im Amt, und der 10. Jahrestag der 'Neuen Transatlantischen Agenda' bietet einen guten Anlass für eine Weiterentwicklung.
Eine wichtige Dimension eines möglichen Partnerschaftsabkommens werden die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen sein. Die Verflechtung der EU und der USA durch den Handel von Gütern und Dienstleistungen sowie Direktinvestitionen bildet das Rückgrat der Weltwirtschaft und ist Garant für Wohlstand. Es ist in Europas existenziellem Interesse, dass diese Beziehungen - allen Meinungsverschiedenheiten der Vergangenheit zum Trotz - weiter wachsen und gedeihen. Die Weiterentwicklung und Vertiefung des "Transatlantischen Marktes" ist mir deshalb ein besonderes Anliegen.
Follow the Election in the US
We like to keep you updated about the upcoming elections in the United States. And we like to point out to some of the most fascinating websites one can find on the web. All information assembled is done in a completely personal mood and is not reflecting party politics. weiter >>>
Transatlantic Economic Council (TEC)
Must American Chicken Wings stay home?
The first meeting of the
Transatlantic Economic Council (TEC) took place in Washington in November 2007.
The basic idea of the TEC is to strengthen the Transatlantic Market primarily
in removing non-tariff-barriers. weiter>>>
Institutionalisierte Dialoge: Der Transatlantic Legislators’ Dialogue (TLD)
Die interparlamentarischen Beziehungen zwischen dem
Europäischen Parlament und dem US-Kongress sind die am längsten bestehenden
Beziehungen des EP mit einem anderen Parlament. Sie begannen 1972 mit dem
Besuch einer Delegation des US-Kongresses
im Europäischen weiter>>>
Goetheschule Einbeck in Utah
Die
Goetheschule Einbeck führt im Rahmen des "German American Partnership
Programs" (GAPP) seit 1987 einen Schulaustausch mit zwei Highschools in
Utah durch. Vom 3. bis zum 15. Oktober werden Schülerinnen und Schüler der
Jahrgänge 10 und 11 nach Utah weiter>>>
Neue Transatlantische Agenda - NTA
Im Dezember 1995 unterzeichneten US-Präsident Bill Clinton, der
spanische Ministerpräsident und damalige EU-Ratsvorsitzende
Felipe Gonzales sowie EU-Kommissionspräsident Jacques Santer die
“New Transatlantic Agenda” (NTA).
Die “Neue transatlantische weiter>>>
Der Transatlantische Markt
Das Leitmotiv für die Weiterentwicklung und Vertiefung
der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen
(aktualisiert im August 2006)
Mein
Konzept vom Transatlantischen Markt wurde mit dem EU-USA Gipfel vom 30. April weiter>>>
Streitfälle zwischen der EU und den USA
Nur etwa 2 Prozent des Handelsvolumens ist streitbehaftet. Da
dieses Volumen im Einzelfall trotzdem sehr bedeutsam ist, wurde
im Rahmen der WTO ein Instrument entwickelt, mit dem Streitfälle
in den meisten Fällen effizient behandelt und schließlich weiter>>>
Netzwerke, ThinkTanks und zivilgesellschaftlicher Austausch EU-USA
Neben den offiziellen politischen Konsultationen und Dialogen hat
sich in den letzten sechzig Jahren eine große Anzahl an
politischen Netzwerken, ThinkTanks und Programmen gebildet, die
sich mit den Beziehungen Europas (bzw. der EU) auf der weiter>>>

